Kernenergie
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- Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte (AkEnd)
ist vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingerichtet worden und soll mit Hilfe von Experten ein Verfahren und Kriterien zur Auswahl von Endlagerstandorten für radioaktive Abfälle entwickeln. - Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Salzgitter,
ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) mit Aufgaben auf den Gebieten des Strahlenschutzes, der kerntechnischen Sicherheit, der Beförderung radioaktiver Stoffe und der Entsorgung radioaktiver Abfälle einschließlich der Errichtung und des Betriebes von Anlagen des Bundes zur Sicherstellung und Endlagerung. Folgende Themen werden näher behandelt: Transport/Zwischenlager; Endlager; Kerntechnik; Elektromagnetische Felder; Optische Strahlung (UV, IR,...); Ionisierende Strahlung. - Deutsches Atomforum e.V. (DAtF), Bonn,
ist eine gemeinnützige Vereinigung von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen, deren Ziel es ist, die friedliche Nutzung der Kernenergie zur Sicherstellung einer umweltfreundlichen, sicheren und zuverlässigen Energieversorgung in Deutschland und Europa zu fördern. - Fachverband für Strahlenschutz e.V. (FS), Berlin,
Vereinigung deutscher & schweizerischer Strahlenschutz Fachleute, bietet Informationen von den wissenschaftlichen Grundlagen bis zur praktischen Anwendung für Mitglieder und Öffentlichkeit. - Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH (GRS), Köln,
ist eine technisch-wissenschaftliche Forschungs- und Sachverständigenorganisation mit dem Auftrag der Beurteilung und Weiterentwicklung der Sicherheit komplexer technischer Systeme, wie zum Beispiel kerntechnischer Anlagen. Arbeitsfelder sind: Reaktorsicherheit; Entsorgung radioaktiver und chemotoxischer Abfälle; übergreifende Fachkoordination. - Informationskreis KernEnergie (IK), Berlin,
hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Diskussion über die friedliche Nutzung der Kernenergie durch die Vermittlung von Fakten zu objektivieren und darüber hinaus Perspektiven einer zuverlässigen Energieversorgung aufzuzeigen. - Kerntechnische Gesellschaft e.V. (KTG), Berlin,
beschäftigt sich mit Schwerpunktthemen der Kernenergie und verwandter Fachgebiete: Betrieb kerntechnischer Anlagen; Brennelemente und Kernbauteile; Chemie und Entsorgung; Energiesysteme und Energiewirtschaft; Kernfusion; Nutzen der Kerntechnik; Reaktorphysik und Berechnungsmethoden; Reaktorsicherheit; Stilllegung; Thermo- und Fluiddynamik. - Kerntechnischer Ausschuss (KTA), Salzgitter,
hat die Aufgabe, auf Gebieten der Kerntechnik, bei denen sich auf Grund von Erfahrungen eine einheitliche Meinung von Fachleuten der Hersteller, Ersteller und Betreiber von Atomanlagen, der Gutachter und der Behörden abzeichnet, für die Aufstellung sicherheitstechnischer Regeln zu sorgen und deren Anwendung zu fördern. - Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP), Garching,
forscht auf dem Gebiet der Plasmaphysik und erarbeitet die physikalischen und technologischen Grundlagen für die Energiegewinnung durch kontrollierte Kernverschmelzung, d.h. für ein Fusionskraftwerk, das - ähnlich wie die Sonne - Energie aus der Verschmelzung leichter Atomkerne gewinnen soll. - Reaktor-Sicherheitskommission (RSK), Bonn,
ist vom Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) eingesetzt und berät ihn in allen Fragen der Reaktorsicherheit. Sie besteht aus unabhängigen Experten und gibt Empfehlungen und Stellungnahmen zu Belangen der Sicherheit kerntechnischer Anlagen und der Entsorgung radioaktiver Abfälle. - Strahlenschutzkommission (SSK), Bonn,
berät das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in allen Angelegenheiten des Schutzes vor ionisierenden und nichtionisierenden Strahlen. - Verein für Kernverfahrenstechnik und Analytik Rossendorf e.V. (VKTA), Dresden,
beschäftigt sich hauptsächlich mit der umweltverträglichen Stilllegung und dem Rückbau der kerntechnischen Anlagen sowie der Entsorgung aller am Forschungsstandort Rossendorf befindlichen Kernbrennstoffe und radioaktiven Abfälle. - Wirtschaftsverband Kernbrennstoff-Kreislauf e.V, Berlin,
hat das Ziel, die gemeinsamen Belange der Mitglieder im Rahmen der friedlichen Nutzung der Kernenergie auf dem Gebiet des nuklearen Brennstoffkreislaufes im nationalen und internationalen Bereich zu fördern und zu wahren.
» Institutionen in Deutschland, die auch auf dem Gebiet Kernenergie tätig sind

