Ausbildung bei FIZ Karlsruhe

Aktuell 2014

Internationales Jahr der Kristallographie 2014

FIZ News

April 2014

Neue Features von FIZ AutoDoc (inkl. Dokumente zur Miete)

März 2014

Deutsche Digitale Bibliothek geht in den Regelbetrieb

März 2014

BINE-Projektinfo: Rohrleitungen umweltschonender verlegen

Besuchen Sie uns

Ausbildungsbörse 2014, Do, 08. Mai 2014, im Bürgerzentrum Bruchsal

KIT Karrieremesse 2014,
Karlsruhe, 20.-22. Mai

PATINFO 2014- 36. Kolloquium der Technischen Universität Ilmenau über Patentinformation, Ilmenau, Jun 04.-06.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

Willkommen bei FIZ Karlsruhe!

Wir sind eine der international führenden Adressen für wissenschaft­liche Information und Dienstleistung. Unsere Aufgabe ist die professionelle Versorgung von Wissenschaft und Wirtschaft mit Forschungs- und Patentinformation sowie die Entwicklung von innovativen Dienst­leistungen. Als wichtiger Player der Informations­infra­struktur führen wir auch eigene Forschungsvorhaben durch und kooperieren mit renom­mierten Universitäten und Forschungs­gesellschaften. 

Wir erschließen sehr große Mengen an Information aus unterschied­lichsten Quellen und stellen sicher, dass sie jederzeit zielgenau, verlässlich und sicher recherchierbar sowie analysefähig ist. Die Datenbanken, die wir zur Verfügung stellen, umfassen rund 1,5 Mrd. Dokumente. Zu unseren Kunden zählen die internationalen Marktführer aus der Pharma- und Chemieindustrie ebenso wie große Patentämter und Forschungseinrichtungen. Daneben entwickeln wir innovative e-Science-Solutions und Services, z. B. zum vertraulichen Management von Forschungsdaten.

Wir sind eine gemeinnützige GmbH und die größte außeruniversitäre Informationsinfrastruktureinrichtung in Deutschland.

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach sich fast 90 Einrichtungen zusammengeschlossen haben, die Forschung betreiben und/oder wissenschaftliche Infrastrukturen bereitstellen.

Zum Unternehmensprofil

Messen, Ausstellungen und Events – besuchen Sie uns

FIZ News

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April 2014

Neue Features von FIZ AutoDoc (inkl. Dokumente zur Miete)

März 2014

Deutsche Digitale Bibliothek geht in den Regelbetrieb

März 2014

BINE-Projektinfo: Rohrleitungen umweltschonender verlegen

FIZ Newsline: Trends am Informationsmarkt

Im Blickpunkt

Das große Graben

Big Data, große Hoffnungen: Mit Algorithmen durchpflügen Wissenschaftler die rasant anwachsenden Datenberge der Welt, um Krankheiten zu verhindern, das Zusammenleben zu verbessern und Unternehmensgewinne zu maximieren. In Deutschland stoßen sie beim sogenannten Data Mining jedoch auf Hindernisse.

Seit fast 30 Jahren beschäftigt sich auch das FIZ Karlsruhe mit solchen Datenmengen. Über den Online-Dienst „STN International“ bietet das Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur weltweit Zugang zu etwa 150 Datenbanken mit Forschungs- und Patentinformationen – derzeit enthalten sie mehr als 1,5 Milliarden Dokumente. Am FIZ Karlsruhe ist man davon überzeugt, dass in ihnen bisher ungenutzte Potenziale stecken. Das Institut befasst sich seit vielen Jahren mit Data- und Text-Mining und nutzt dabei – etwa im Rahmen der erwähnten STN Plattform – auch Big Data-Technologien für die Suche und Recherche.
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Trends in der Energieforschung II

Laues Lüftchen oder starke Brise? – Innovationen auf dem Gebiet der Windenergieanlagen

Bereits im alten Ägypten vor ca. 7.000 Jahren nutzte man Windkraft, um damit Schiffe anzutreiben, und vor ca. 3.700 Jahren wurden vermutlich die ersten Windmühlen gebaut, um Bewässerungsprojekte durchzuführen. Die Technik, um die Kraft des Windes in Rotationsenergie umzuwandeln, ist demnach nicht ganz neu und wurde über die Zeit immer weiter verbessert. Die ersten Windkraftanlagen – die bis heute ebenfalls auf diesem Prinzip basieren und damit als direkte Nachfolger der Windmühle gesehen werden können – wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt und für die Stromerzeugung genutzt. Seit 10-15 Jahren und insbesondere seit der beschlossenen Energiewende gehören Windkraftanlagen in Deutschland zum alltäglichen Landschaftsbild und ihre Anzahl nimmt beständig zu. Die Frage nach dem verbleibenden Innovationspotenzial dieser – von manchen als „einfach“ bezeichneten – Technologie scheint also durchaus berechtigt: Ist die Technik nicht schon längst ausgereizt?
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