Leibniz-Gemeinschaft

FIZ News

April 2013

Energieeffiziente Gebäudehülle mit Durchblick

März 2013

Maschinenteile effizient feinschleifen

März 2013

Brennstoffzelle versorgt parkende LKW mit Strom

Besuchen Sie uns

PATINFO – 35. Kolloqium der TU Ilmenau über Patentinformation,
Ilmenau, 06.-07. Jun

Erdos Centennial – 100th Anniversary of Paul Erdos, Budapest, 01.-05. Jul

ACA 2013 (American Crystallographic Association), Honolulu, 20.-24. Jul

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

Willkommen bei FIZ Karlsruhe!

Wir sind eine der international führenden Adressen für wissenschaftliche Information und Dienstleistung. Unsere Aufgabe ist die professionelle Versorgung von Wissenschaft und Wirtschaft mit Forschungs- und Patentinformation sowie die Entwicklung von innovativen Dienst­leistungen. Als wichtiger Player der Informationsinfrastruktur führen wir auch eigene Forschungsvorhaben durch und kooperieren mit renom­mierten Universitäten und Forschungsgesellschaften. 

Wir erschließen sehr große Mengen an Information aus unterschied­lichsten Quellen und stellen sicher, dass sie jederzeit zielgenau, verlässlich und sicher recherchierbar sowie analysefähig ist. Die Datenbanken, die wir zur Verfügung stellen, umfassen rund 1,5 Mrd. Dokumente. Zu unseren Kunden zählen die internationalen Marktführer aus der Pharma- und Chemieindustrie ebenso wie große Patentämter und Forschungseinrichtungen. Daneben entwickeln wir innovative e-Science-Solutions und Services, z. B. zum vertraulichen Management von Forschungsdaten.

Wir sind eine gemeinnützige GmbH und die größte außeruniversitäre Informationsinfrastruktureinrichtung in Deutschland.

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach sich über 80 Einrichtungen zusammengeschlossen haben, die Forschung betreiben und/oder wissenschaftliche Infrastrukturen bereitstellen.

Zum Unternehmensprofil

Messen, Ausstellungen und Events – besuchen Sie uns

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April 2013

Energieeffiziente Gebäudehülle mit Durchblick

März 2013

Maschinenteile effizient feinschleifen

März 2013

Brennstoffzelle versorgt parkende LKW mit Strom

Im Blickpunkt

Erste Version (Beta) der neuen STN-Plattform ist online

STN-Kunden mit Festpreisabkommen können ab sofort die Betaversion der neuen STN-Plattform nutzen. Damit ist der erste bedeutende Meilenstein in einem mehrjährigen Entwicklungsprozess der nächsten Generation von STN, „The Choice of Patent Experts”, erreicht.

Der Schwerpunkt der ersten Entwicklungsphase lag auf dem Such- und Retrievalsystem, dem Herzstück von STN. Version One kombiniert die vollständigen Inhalte von CAS RegistrySM und Chemical Abstracts mit dem Derwent World Patents Index® von Thomson Reuters und erschließt sie mit leistungsstarken neuen Funktionen für Recherchen auf folgenden Gebieten:

  • Chemie und allgemeine Technologie
  • Patente, z. B. grundlegende Recherchen zur Neuheit und zum Stand der Technik
  • Due Diligence (Risikoprüfung)
  • Freedom to Operate (Ausübungsfreiheit)

Das moderne Design der intuitiven Nutzeroberfläche orientiert sich an den Arbeitsabläufen der Informationsspezialisten. Diese können ihre Recherchestrategie und Suchergebnisse in sogenannten Projekten verwalten. Komplexe Recherchen lassen sich effizient und mit hoher Performance durchführen. Der neue Workflow bietet STN-Kunden eine Kombination aus Bewährtem und Neuem: In einer interaktiven Arbeitsumgebung können sie wie bisher effizient mit der gewohnten Suchsprache recherchieren. Neu hinzugekommen ist, dass eine Suchanfrage nun gleichzeitig Text und Strukturen enthalten kann. Chemieinformationen sind damit wesentlich gezielter abrufbar.

Mit den nächsten Versionen wird die neue STN-Plattform um zusätzliche Inhalte und Funktionen erweitert. Ziel ist, mit einem zukunftsorientierten System die immer komplexere Arbeit von Patentspezialisten optimal zu unterstützen. Für 2013 ist konkret geplant, das inhaltliche Angebot um zahlreiche Patentvolltextdatenbanken zu erweitern.

Während der gesamten Entwicklungszeit der neuen Plattform wird das derzeitige STN-System weiter in vollem Umfang gepflegt und zur Verfügung stehen.
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Deutsche Digitale Bibliothek
Alte Schätze neu entdecken –
FIZ Karlsruhe ist der technische Betreiber der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB)

Am 28. November 2012 wurde die Beta-Version mit einem Festakt im alten Museum in Berlin freigeschaltet und das Portal damit öffentlich zugänglichgemacht.
Als technischer Betreiber verantwortet FIZ Karlsruhe den gesamten technischen und administrativen Betrieb der Deutschen Digitale Bibliothek (DDB) und trägt damit wesentlich zum Funktionieren dieses von Bund und Ländern gemeinsam finanzierten Großprojektes bei. Die DDB umfasst in der aktuellen Beta-Version ca. 5,6 Mio. digitale Objekte (Gemälde, Archivalien, Bücher, Skulpturen, Musik, Filme, etc.) aus rund 90 Einrichtungen sowie zahlreiche nützliche Such- und Filtermöglichkeiten. Träger der DDB ist das Kompetenznetzwerk, in dem sich 16 Einrichtungen zusammengeschlossen haben, darunter Museen, Archive und Bibliotheken. Insgesamt haben sich bereits 1.800 Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen bei der DDB registriert.
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Informationsinfrastruktur: Wissenschaftsrat bestätigt im Wesentlichen Gesamtkonzept der KII

Der Wissenschaftsrat (WR) hat am 13. Juli 2012 seine „Empfehlungen zur Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Informationsinfrastrukturen in Deutschland bis 2020” verabschiedet. Er folgt darin im Grundsatz den Empfehlungen der Kommission „Zukunft der Informationsinfrastruktur” (KII). Diese hatte im Auftrag der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) unter Federführung der Leibniz-Gemeinschaft das Gesamtkonzept für die Informationsinfrastruktur in Deutschland erarbeitet. Vorsitzende der Kommission war Sabine Brünger-Weilandt, Direktorin von FIZ Karlsruhe und Präsidiumsbeauftragte für Informationsinfrastruktur der Leibniz-Gemeinschaft. Frau Brünger-Weilandt hat an den insgesamt sechs Sitzungen der Koordinierungsgruppe Forschungsinfrastrukturen des WR als Gast teilgenommen.
Der WR sieht ebenso wie die KII die Notwendigkeit eines zweistufigen Koordinierungsverfahrens, allerdings rät er ab von der zeitnahen Etablierung bestimmter Einrichtungen als Koordinatoren. Stattdessen spricht er sich für ein wettbewerbliches Verfahren aus. Insbesondere folgt der WR der Empfehlung der KII, einen Rat für Informationsinfrastrukturen als übergeordnetes Koordinierungs- und Beratungsgremium einzusetzen. Die dafür erforderlichen Schritte werden nun von Bund und Ländern wahrgenommen.

Stellungnahmen des Wissenschaftsrats und der Leibniz-Gemeinschaft – Pressemitteilungen 16. Juli 2012: