20. Dezember 2011: Wechsel an der Spitze – Professor Gert-Martin Greuel zum neuen Chefredakteur des Zentralblatts für Mathematik ernannt

ZBMATH wird die Zukunft ab 1.1.2012 unter neuer Führung bestreiten

 

Karlsruhe, Dezember 2011  –  Neuer Chefredakteur des „Zentralblatts für Mathematik“ (kurz ZBMATH) wird Prof. Dr. Dr. h.c. Gert-Martin Greuel. Das beschlossen die Herausgeber von ZBMATH: FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, die Heidelberger Akademie der Wissenschaften, die European Mathematical Society und der Springer Verlag. Professor Greuel tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Bernd Wegner an. Dieser hat die renommierte  Referatezeitschrift 37 Jahre erfolgreich geleitet und ihre Digitalisierung ebenso vorangetrieben wie die gleichnamige Datenbank. Ende 2011 übergibt er diese einzigartige Quelle gegenwärtiger mathematischer Forschung und Geschichte an seinen Nachfolger.

Prof. Greuel hat nicht nur langjährige Erfahrung in der mathematischen Forschung und im Wissenschaftsbetrieb, sondern er kennt ZBMATH auch von der Nutzerseite: Als Professor an der Universität Kaiserslautern und Direktor des Mathematischen Forschungsinstituts Oberwolfach greift er selbst regelmäßig auf die Informationen im Zentralblatt MATH zu. „Prof. Greuel kennt durch den Kontakt mit Wissenschaftlern aus aller Welt sehr genau die Bedürfnisse der Community. Dies sind beste Voraussetzungen, die Datenbank im Sinne der Nutzer weiterzuführen“, so Prof. Marta Sanz-Solè, Präsidentin der Europäischen Mathematischen Gesellschaft.

Im Jahr 1931 als gedruckte Referatezeitschrift gegründet, entwickelte sich das Zentralblatt unter der Leitung von Prof. Wegner und der von ihm aufgebauten Berliner Redaktion zum Zentrum der europäischen Informationsinfrastruktur für Mathematiker und spielt eine wichtige Rolle in zahlreichen Digitalisierungsprojekten. Heute ist ZBMATH ausgezeichnet aufgestellt und bietet hochinteressante Möglichkeiten für innovative Weiterentwicklungen.

Dieses Entwicklungspotenzial wird Prof. Greuel ausschöpfen: „Heute wird das Zentralblatt fast ausschließlich elektronisch genutzt. Ich plane daher, die elektronischen Möglichkeiten von ZBMATH im Sinne der Nutzer auszubauen. Dementsprechend werden sich künftige Aktivitäten auf den weiteren Ausbau der Autorenidentifikation und die Optimierung der Such- und Displayfunktionalitäten konzentrieren. Zukunftsthemen wie Semantik, Visualisierung, aber auch Recherchemöglichkeiten zu mathematischer Software werden einen weiteren Schwerpunkt meiner Tätigkeit bilden.“

Die Herausgeber von ZBMATH freuen sich, dass Prof. Greuel bereit war, die Position des Chefredakteurs zu übernehmen. „Wir sind davon überzeugt, mit Gert-Martin Greuel den optimalen Nachfolger von Bernd Wegner gefunden zu haben, und wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, betont Sabine Brünger-Weilandt, Direktorin und Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe.

 

Über das Zentralblatt MATH (ZBMATH)
Als weltweit umfangreichste Datenbank für Publikationen in der reinen und angewandten Mathematik ist das Zentralblatt MATH (ZBMATH) ein unverzichtbares Arbeitsmittel für Mathematiker an Hochschulen sowie für Anwender der Mathematik. Durch die Integration des Jahrbuchs für Mathematik (1868 bis 1943) sind die in der Mathematik erschienenen Publikationen seit 1868 systematisch nachgewiesen, ausgewählte Arbeiten sogar seit 1826. Heute enthält ZBMATH mehr als drei Millionen Zitate aus Zeitschriftenartikeln, Serien sowie Monografien, Konferenzbeiträgen und weiteren Publikationsformen. Jährlich wird die Datenbank um ca. 120.000 Datensätze erweitert. Die Verantwortung für die Datenbank tragen die Herausgeber European Mathematical Society (EMS), FIZ Karlsruhe und die Heidelberger Akademie der Wissenschaften gemeinsam mit dem Springer Verlag.
http://www.fiz-karlsruhe.de/zbmath.html
http://www.emis.de/

 

Weitere Informationen
FIZ Karlsruhe
Abteilung Mathematik und Informatik
Franklinstr. 11
10587 Berlin
Tel.: +49 30 399934-0
Fax: +49 30 392700-9
E-Mail: editor(at)zblmath.fiz-karlsruhe(dot)de

 

Pressekontakt:
FIZ Karlsruhe
Rüdiger Mack
Tel.: +49 7247 808-513
E-Mail: Ruediger.Mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (www.fiz-karlsruhe.de) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:

 

  • STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
  • KnowEsis – innovative eScience-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
  • Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Energie, Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried-Wilhelm-Leibniz („Leibniz-Gemeinschaft“), unter deren Dach 87 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen

 

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24. November: ICSD now contains 142,179 crystal structures

The ICSD database now contains 142,179 crystal structures, including 126,193 fully determined crystal structures with atom coordinates obtained from experimental data and 15,986 crystal structures with atom coordinates derived from the corresponding structure types. These data are part of the legacy crystal structure data on metallic and intermetallic compounds added since 2008.

During the update procedure 2,282 new entries were added, 2,052 entries were modified and 219 entries were removed. The work on structure types has been expanded to the newly added and modified data. Thanks to the work by Professor Allmann, more than 107,000 ICSD entries have now been assigned to more than 6,200 distinct structure types.

 

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16. November 2011: Dem Kurzschluss besser Stand halten

Für Kraftwerke und Stromnetze sind Kurzschlüsse teuer. Bereits beim Bau der Anlagen muss jede Komponente auf die maximal mögliche Belastung bei einem Kurzschluss ausgelegt werden. Kommt es dann tatsächlich zu einem Zwischenfall, verursachen Ausfallzeiten und beschädigte Systemkomponenten zusätzliche Kosten. Das BINE-Projektinfo „Supraleitende Strombegrenzer im Kraftwerk“ (12/2011) stellt ein neuartiges System zur Beherrschung von Kurzschlüssen vor, das wesentlich die Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von elektrischen Anlagen in Kraftwerken und beim Ausbau der Stromnetze erhöhen kann.

Supraleitende Strombegrenzer beeinflussen im Normalbetrieb den Stromfluss nicht, da sie dann ohne nennenswerten Widerstand sind. Steigt die Stromdichte über einen Schwellenwert, bricht die Supraleitung zusammen und es baut sich schlagartig, innerhalb von Millisekunden ein elektrischer Widerstand auf. Damit lassen sich die Auswirkungen von Kurzschlussereignissen begrenzen. Verschiedene Anlagendesigns ermöglichen es, derartige Komponenten auf die spezifischen Anforderungen vor Ort einzustellen. Supraleitende Strombegrenzer der ersten Generation basieren auf keramischen Materialien. Etliche Prototypen werden derzeit in verschiedenen Einsatzorten erprobt. Beim anstehenden Ausbau der Stromnetze in Deutschland können derartige Strombegrenzer teure Nachrüstungen vermeiden und die Integration neuer, dezentraler Kleinkraftwerke (z. B. Windparks) erleichtern.

Ein supraleitender Strombegrenzer wurde 2009 erstmals im Kraftwerk Boxberg eingesetzt. An gleicher Stelle soll in Kürze ein System der zweiten Generation auf Basis von Metallbändern mit einer dünnen Beschichtung aus extrem leistungsfähigen supraleitenden Materialien getestet werden. Das BINE-Projektinfo „Supraleitende Strombegrenzer im Kraftwerk“ (12/2011) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – im Internet unter www.bine.info oder telefonisch unter 0228 92379-0.

 

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24. Oktober 2011: New STN® Revolutionizes Patent Searching for Professionals

Redesigned STN® retains what customers value most while phasing in advanced search and analysis capabilities beginning in 2012

 

Columbus, Ohio and Karlsruhe, Germany (October 24, 2011) – The STN partners, Chemical Abstracts Service (CAS) in the U.S. and FIZ Karlsruhe in Germany, are pleased to announce that a completely new STN will be phased into the market beginning in 2012.

The new platform will bring improved efficiency and usability at the expert level. Powerful new elements will include:

 

  • Project-oriented workflow,
  • Combined text and structure queries,
  • Simultaneous query and results interaction,
  • Real-time analysis of results, and
  • Virtually no system limits.

 

“While New STN will offer a wide range of advancements, it will also retain the unique values of STN that are trusted by patent search professionals today, including the STN command line, search precision, and high-quality content,” said Sabine Brünger-Weilandt, President and CEO of FIZ Karlsruhe.

“Our focus on patent professionals also encompasses the STN commitment to a secure and confidential research environment, as well as training and support by our scientists, which will be hallmarks of the new system,” said Robert J. Massie, President of CAS.

Teams of information technology professionals at FIZ Karlsruhe and CAS have designed and developed the new system with active guidance and insights from a global customer advisory council. “It is exciting to be part of the development process of the new STN platform,” stated Dr. Mark Harper, patent information analyst at Sanofi and member of the STN Advisory Council. “The new system will greatly improve the efficiency when searching STN, resulting from improved workflow support for patent experts.”

An alpha release to the STN Advisory Council is planned for later this year, and a release to global STN fixed fee customers will follow in 2012. The initial customer release will comprise the core databases of CAS and Thomson Reuters, a number of full-text patent files, and a suite of critical features and functions. Subsequent releases will be enhanced with additional databases and functionality.

The current STN system, including STN Express and STN on the Web, will continue to be available and fully supported throughout the development of the new platform.

 

Related links
http://www.cas.org/products/stnfamily/index.html
http://www.stn-international.de

 

About STN

STN® is the search tool that patent experts including the world's major patent offices depend on for precision searching and comprehensive, timely, and high-quality coverage of science and intellectual property information. STN provides access to more than 170 databases and is the premier single source for the world's disclosed scientific and technical research. STN databases can be accessed through STN Express®, STN® on the WebSM, and STN Easy®. STN is operated jointly by CAS and FIZ Karlsruhe worldwide and is represented in Japan by JAICI.

 

About CAS

Chemical Abstracts Service (CAS), a division of the American Chemical Society, is the world’s authority for chemical information. Our databases are curated and quality-controlled by CAS scientists and recognized by chemical and pharmaceutical companies, universities, government organizations and patent offices around the world as authoritative. By combining these databases with advanced search and analysis technologies (SciFinder®, STN® and Science IP®), CAS delivers the most current, complete and cross-linked secure digital information environment for scientific discovery. Learn more at http://www.cas.org.

 

About FIZ Karlsruhe

FIZ Karlsruhe – Leibniz Institute for Information Infrastructure is a not-for-profit organization with the public mission to make sci-tech information from all over the world publicly available and to provide related services in order to support the national and international transfer of knowledge and the promotion of innovation. Our business areas:

 

  • STN® International – the world’s leading online service for research and patent information in science and technology.
  • KnowEsis – innovative eScience solutions to support the process of research in all its stages, and throughout all scientific disciplines.
  • Databases and Information Services – Databases and science portals in mathematics, computer science, crystallography, chemistry, and energy technology. FIZ Karlsruhe is a member of the Leibniz Association (WGL) which consists of 87 German research and infrastructure institutions. www.fiz-karlsruhe.de

 

 

CAS Contact
Chris McCue
Phone: +1 614-447-3845
cas-pr(at)CAS(dot)org

 

 

FIZ Karlsruhe Contact
Rüdiger Mack
Phone: +49 7247 808 513
ruediger.mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de

 

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18. Oktober 2011: Virtuelle Forschungsumgebungen und Management von Forschungsdaten – die Themen der eSciDoc Days 2011

Vom 26. bis 27. Oktober 2011 veranstalten die Max Planck Digital Library (MPDL) und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur die 4. eSciDoc Days in Berlin / Themen u. a.: nachhaltiges Management von Forschungsdaten, Bereitstellung einer Publikationsumgebung für Forschungsergebnisse / Zielgruppen: Wissenschaftler, Informationsspezialisten in Bibliotheken und Rechenzentren und Software-Entwickler

Karlsruhe, Oktober 2011 – eSciDoc ist eine Open-Source-basierte eResearch-Umgebung. Hier werden für unterschiedliche Disziplinen Anwendungen und Dienste bereitgestellt, um Forschungs- und Publikationsdaten zusammen mit den zugehörigen Metadaten, Verknüpfungen sowie den Zugangsrechten zu verwalten. eSciDoc, ursprünglich von der Max Planck Digital Library (MPDL) und FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur entwickelt, wird von einer wachsenden Community internationaler Organisationen genutzt.

Die jährlich stattfindenden „eSciDoc Days“ bieten ausführliche Informationen zu virtuellen Forschungsumgebungen (eResearch). Im Mittelpunkt stehen das nachhaltige Management von Daten, die während des Forschungsprozesses entstehen, und die Bereitstellung einer Publikationsumgebung für Forschungsdaten und -ergebnisse. Wissenschaftler in Forschungsorganisationen und an Hochschulen, Informationsspezialisten und Software-Entwickler werden die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der digitalen Informationsinfrastrukturen diskutieren.

Keynote-Speaker bei den diesjährigen eSciDoc Days ist Simon Hodson, Programme Manager for Managing Research Data bei JISC (UK). Hodson, Experte in den Bereichen Datenmanagement und gemeinsame Datennutzung in Forschung und Lehre, wird die Herausforderungen und Möglichkeiten ebenso wie den Nutzen einer durchgängigen Informationsinfrastruktur darstellen.

Am Beginn der Tagung steht ein allgemeiner Überblick zu eSciDoc. Anschließend werden Basisdienste sowie unterschiedliche kundenspezifische Anwendungen vorgestellt. Die Themen des zweiten Tages sind „Infrastructure Projects“, „Research Data Management“ und „eSciDoc – Getting started“. Berichte mit aktueller Information und Vorträge mit praktischen Beispielen geben einen Überblick zu eSciDoc und seinen Anwendungsmöglichkeiten. In zwei parallelen Tutoriumsreihen mit Übungsmöglichkeiten können sich Teilnehmer mit technischen Hintergrundkenntnissen mit der Installation der eSciDoc-Infrastruktur und der Entwicklung individueller eSciDoc-Anwendungen vertraut machen.

Die Präsentationen sind online verfügbar.

 

Über eSciDoc
eSciDoc ist eine eResearch-Umgebung, die speziell für die globale und interdisziplinäre Zusammenarbeit wissenschaftlicher Communities entwickelt wurde. Sie besteht aus einer disziplinunabhängigen Infrastruktur und individuellen Applikationen, die innovative eResearch-Szenarien ermöglichen. Wissenschaftler, Bibliothekare und Softwareentwickler können mit Forschungsdaten arbeiten, neuartige Publikationsformen schaffen und neue Wege wissenschaftlicher Kollaboration errichten. Mit eSciDoc soll ein offener, sicherer und dauerhafter Zugang zu Forschungsdaten und -materialien wissenschaftlicher Institutionen und Forschungsorganisationen wie der Max-Planck-Gesellschaft geschaffen werden.

 

Kontakt:

FIZ Karlsruhe
Matthias Razum
Tel. +49 7247 808-457
Matthias.Razum(at)fiz-karlsruhe(dot)de

FIZ Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen

 

Max Planck Digital Library
Malte Dreyer
Tel. +49 89 38602-226
dreyer(at)mpdl.mpg(dot)de

Max Planck Digital Library
Amalienstraße 33
80799 München
www.mpdl.mpg.de

 

Über FIZ Karlsruhe
FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:

 

  • STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
  • KnowEsis – innovative eScience-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
  • Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Energie, Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V., kurz „Leibniz-Gemeinschaft“, unter deren Dach 87 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

 

Über die Max Planck Digital Library
Die Max Planck Digital Library (MPDL) ist die zentrale Digitale Bibliothek der Max-Planck-Gesellschaft (MPG). Ihre Aufgabe ist die Grundversorgung der Max-Planck-Institute mit elektronischen Publikationen und Publikationsdatenbanken (Max Planck Digital Resources) und die Unterstützung der Institute bei der Schaffung digitaler und netzbasierter Forschungsumgebungen (Max Planck Digital Research). Sie stellt ein Repositorium für Publikationen aus den Instituten bereit und leistet Hilfestellung bei der digitalen Aufarbeitung von wissenschaftlichen Rohdaten (Max Planck Digital Archive). Die MPDL unterstützt außerdem den Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft im Rahmen der Open Access Policy der MPG und bei angrenzenden wissenschaftspolitischen Aufgaben.

 

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19. September 2011: Die Quelle des Wissens – das Zentralblatt für Mathematik wird 80

FIZ Karlsruhe auf der DMV-Jahrestagung

 

Mit mehr als 3 Millionen Einträgen ist das Zentralblatt für Mathematik (ZBMath) der vollständigste Nachweisdienst der Mathematik weltweit. Jetzt wird es 80 Jahre alt. FIZ  Karlsruhe organisiert ein Mini-Symposium zum Thema „Fragen der Information und Kommunikation in der Mathematik“ auf der Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) am 21./22. September.

Karlsruhe, September 2011  –  Vom Wetterbericht bis zum MP3-Player, von der Diagnostik bis zur Architektur, vom Automobilbau bis zur Arzneimittelentwicklung, vom Bahnverkehr bis zum Internet – keine andere Wissenschaft durchdringt und beeinflusst Leben und Arbeiten so sehr wie die Mathematik. Sie ist die Basis jeder technischen Entwicklung und aller (Natur-) Wissenschaften. Ein effizienter Zugang zum mathematischen Wissen ist Voraussetzung und Mittel für Innovation und Fortschritt. Seit nunmehr 80 Jahren bietet das Zentralblatt für Mathematik (ZBMath) diesen Zugang – zuerst als gedruckte Referatezeitschrift, jetzt als Online-Datenbank. FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur produziert die Datenbank in Kooperation mit der European Mathematical Society (EMS), der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und dem Springer-Verlag (Heidelberg).

Heute beinhaltet ZBMath mehr als 3 Millionen Nachweise zu internationalen mathematischen Publikationen aus fast 2 Jahrhunderten. Es ist der vollständigste Nachweisdienst der Mathematik weltweit. Die lange Historie von ZBMath wird in dem Buch „80 Years of Zentralblatt Math – 80 Footprints of Distinguished Mathematicians in Zentralblatt“, herausgegeben von Olaf Teschke, Bernd Wegner und Dirk Werner, dargestellt. Hier enthalten sind 80 Reviews von Persönlichkeiten, die die Mathematik oder das Zentralblatt in den vergangenen 80 Jahren stark geprägt haben. Außerdem zeigt das Buch die neuen Wege, die ZBMath eingeschlagen hat und weiter verfolgen wird.

Diese stehen auch im Mittelpunkt des Mini-Symposiums „Fragen der Information und Kommunikation in der Mathematik“. Das Mini-Symposium wird am 21. und 22. September im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (19.-22. September, Universität Köln) stattfinden und federführend von FIZ Karlsruhe organisiert. „Alle Planungen und Projekte zeigen auf, dass der Weg in die Zukunft eine noch bessere, einfachere Suche darstellt, auch über die reine Mathematik hinaus“, sagt Silke Rehme, Bereichsleiterin Content und Dienstleistungen bei FIZ Karlsruhe.

Konkret werden derzeit drei große Projekte durchgeführt:

 

  • Mit Eu-DML, einem EU-geförderten Projekt, werden gemeinsam mit 14 weiteren europäischen Partnern Open-Access-Publikationen aus der Mathematik zusammengeführt.
  • SMATH, ein von der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz gefördertes Projekt, durchgeführt mit dem Mathematischen Forschungsinstitut Oberwolfach, konzentriert sich darauf, mathematische Software nachzuweisen und mit mathematischen Publikationen, in denen diese Software besprochen wird, zu verlinken.
  • DeLiVerMath, ein im Herbst 2011 anlaufendes Projekt gemeinsam mit der TIB Hannover und dem Forschungszentrum L3S, beschäftigt sich u. a. mit dem Aufbau eines mathematischen Thesaurus – ein erster Schritt, um mittelfristig eine semantische Suche in der Mathematik anbieten zu können.

„Wir freuen uns darauf“, sagt Prof. Bernd Wegner, Chefredakteur des Zentralblatts, „auch am Stand von FIZ Karlsruhe diese spannenenden Themen mit den Besuchern zu diskutieren.“

Terminabsprache für Journalisten: am Stand von FIZ Karlsruhe, Stand 7 im Foyer des Hörsaalgebäudes am Albertus-Magnus-Platz, Universitätsstraße 35, Köln.

 

 

Weitere Information erhalten Sie unter
FIZ Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel. +49 7247 808-555
Fax +49 7247 808-259
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Pressekontakt:
FIZ Karlsruhe
Rüdiger Mack
Tel. +49 7247 808-513
ruediger.mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de

 

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:

 

  • STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
  • KnowEsis – innovative eScience-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
  • Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie sowie Energie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. („Leibniz-Gemeinschaft“), unter deren Dach 87 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.


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1. August 2011: Neue Produktionsverfahren für Solarzellen und Module

PV-Branche setzt rasante technologische Entwicklung fort

Neue technologische Entwicklungen machen es möglich. Die Kilowattstunde Solarstrom kann immer günstiger gewonnen werden. Die Branche ist nahe dran, die sogenannte Grid Parity zu erreichen. Dann läge der Erzeugerpreis für Solarstrom in dem Bereich, den Endverbraucher derzeit für ihren Haushaltsstrom bezahlen müssen. Das BINE-Themeninfo „Photovoltaik - Innovationen“ (II/2011) präsentiert aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für neue Solarzellkonzepte und Produktionstechnologien.

Forscher stellen Solarzellen mit immer höheren Wirkungsgraden vor. Rekordleistungen werden, kaum aufgestellt, schon wieder überflügelt. Angesichts des wachsenden Kostendrucks durch die sinkende Einspeisevergütung und auch als Ergebnis kontinuierlicher Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Wissenschaft und Industrie hat sich die Produktionstechnologie für Photovoltaik sehr dynamisch entwickelt. Kostengünstigere Verfahren, dünnere Wafer und leichtere Module drängen auf den Markt. Mehrere Dünnschicht-Technologien sind als Alternative zu den verschiedenen Siliziumzellen im Angebot. Neue Mehrfachzellen nutzen mehrere Spektralbereiche des Sonnenlichts aus und ermöglichen damit höhere Wirkungsgrade. Innovative Herstellungsverfahren werden entwickelt, bei denen Solarzellen ähnlich wie in einer Großdruckerei „von der Rolle“ produziert werden.

Entwickler und Hersteller wollen sowohl die Leistung der Solarzellen als auch die Produktionsverfahren optimieren. Es wird immer wichtiger, das gesamte Modul so günstig und haltbar wie möglich zu produzieren, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Das BINE-Themeninfo „Photovoltaik - Innovationen“ (II/2011) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – im Internet unter www.bine.info oder telefonisch unter 0228 92379-0.

 

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20. Juli 2011: ICSD web version 2.1.0 released

The ICSD web version 2.1.0 is now online.

The important new features are

 

  • redesign and improvement of the bond lengths/angles calculation.
  • adjustment of the report generation for bond lengths/angles.
  • implementation of the SFX link resolver. Institutions using SFX can have us redirect requests for original articles to their own SFX server.
  • minor bug fixes and internal enhancements.

 

Please contact Stephan Rühl for more information about inclusion of a SFX-server.

 

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18. Juli 2011: Expertenurteil nach Evaluierung: FIZ Karlsruhe leistet sehr gute, ja exzellente Arbeit für Wissenschaft und Wirtschaft

Karlsruhe, Juli 2011 - „Die insgesamt sehr guten, in Teilbereichen exzellenten Arbeitsergebnisse sind insbesondere international konkurrenzfähige Produkte und Dienstleistungen, die höchsten Erwartungen bezüglich Aktualität, informationstechnologischer Qualität und Kundenfreundlichkeit genügen.“ So lautet einer der entscheidenden Sätze in der Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft, die er am 13. Juli 2011 zur Evaluierung von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur verabschiedete. Weiterhin betont der Senat: „Im Rahmen drittmittelfinanzierter Projekte erbringt das Institut überzeugende Leistungen in der angewandten Forschung und Methodenentwicklung.“

„Wir freuen uns, dass unsere Arbeit als sehr erfolgreich beurteilt wird und dass man uns testiert, dass wir die Anforderungen erfüllen, die an eine Einrichtung von gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischen Interesse zu stellen sind“, sagt Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe.

Das Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur wurde im November 2010 im Auftrag von Bund und Ländern gemäß dem anspruchsvollen und strengen Verfahren des Senats der Leibniz-Gemeinschaft von einer internationalen Bewertungsgruppe (1) begutachtet. „Wir haben die Begutachtung als sehr fair und inspirierend erlebt. Die hohen Erwartungen und Verpflichtungen, die mit diesem ausgesprochen positiven Evaluierungsergebnis verbunden sind, nehmen wir sehr ernst“, so Frau Brünger-Weilandt.

Die Gutachter unter dem Vorsitz von Professor Dr. Wolfgang E. Nagel (Technische Universität Dresden, Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechner) sehen bei FIZ Karlsruhe ein hohes Leistungsniveau und großes strategisches Zukunftspotenzial. „Das macht uns stolz. Mit den Empfehlungen der Bewertungsgruppe werden wir uns intensiv auseinandersetzen“, erklärt Frau Brünger-Weilandt. „Vor allem die angewandte Forschung und Entwicklung werden wir zukünftig deutlich stärker als wichtige Aufgabe in unserer Arbeit verankern. Wir teilen die Ansicht, dass die Intensivierung der Forschungsfundierung zur Sicherung der Qualität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Angebote nicht nur eine strukturelle und strategische Notwendigkeit ist, sondern auch neue Möglichkeiten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses eröffnet.“

Sehr wichtig ist der Geschäftsführerin Folgendes: „Mit wirklich großer Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Evaluierungskommission das Arbeitsklima bei FIZ Karlsruhe als äußerst positiv beurteilt, dass sie die große Motivation, das außerordentlich starke Engagement und die überzeugende Kompetenz unserer Mitarbeiter lobt. Auch wenn ich davon schon vorher überzeugt war - aber so ein Lob aus unabhängiger Außensicht ist schon etwas Besonderes. Ich danke allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nochmals für ihren Einsatz und freue mich auf unsere gemeinsame spannende Zukunft.“

FIZ Karlsruhe wird seine Rolle als international ausgerichteter Servicepartner für Wissenschaft und Forschung weiterhin mit großem Engagement erfüllen und ausbauen. Es ist im wissenschaftlichen und im kommerziellen Umfeld anerkannt für seine Professionalität, verbunden mit Neutralität und Verlässlichkeit. Die Produkte und Dienstleistungen von FIZ Karlsruhe leisten einen zentralen Beitrag zur Stärkung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Deutschland. In Zukunft wird sich das Institut zudem stärker, dem  Votum der Gutachter folgend, in Diskussionen zur Gestaltung der Forschungsförderung im Bereich der Informationsinfrastrukturen einbringen.

Frau Brünger-Weilandt, die Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe, steht Ihnen für Interviews am 18. Juli 2011 über die Mittagszeit zur Verfügung.


Kontakt über die Pressestelle:
Rüdiger Mack,
Tel. 07247/808-513,
ruediger.mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de
Am Wochenende über Mobil-Nr. 0160 90561823

Links zu / PDF mit weiteren Informationen:

(1) Presseerklärung der Leibniz-Gemeinschaft
(2) Meilensteine von FIZ Karlsruhe

Weitere Information über FIZ Karlsruhe erhalten Sie unter
FIZ Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel. +49 7247 808-555
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FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:

 

  • STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
  • KnowEsis – innovative eScience-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
  • Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie sowie Energie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. („Leibniz-Gemeinschaft“), unter deren Dach 87 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

 

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13. Juli 2011: Datenbank TEMA® – Technik und Management jetzt auf STN® weltweit im Angebot

Die Datenbank TEMA® – Technik und Management ist jetzt über STN auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugänglich / FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur und WTI-Frankfurt eG erweitern ihre Kooperation

 

Frankfurt am Main/Karlsruhe, Juli 2011  − STN International ist der weltweit führende Online-Service für Forschungs- und Patentinformation. Er wird von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur gemeinsam mit seinem amerikanischen Partner CAS (Chemical Abstracts Service, Columbus/ Ohio) betrieben und angeboten. Die Datenbank TEMA® − Technik und Management, die von WTI-Frankfurt eG produziert wird, ist seit vielen Jahren im Angebot von STN International, allerdings bisher nicht für Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. WTI-Frankfurt eG und FIZ Karlsruhe freuen sich, nun auch dieser Kundengruppe den TEMA-Zugang über STN seit Juni 2011 anbieten zu können.

Die Datenbank TEMA informiert mit über 2,4 Millionen Literaturhinweisen zu allen Bereichen der Technik über Forschung und Entwicklung, Innovationen, neue Produkte und Verfahren, Betriebsführung/-organisation und Märkte. Sie gehört zu den bedeutendsten Informationsquellen für Ingenieure, Techniker, Wissenschaftler und Manager. Nicht zuletzt wegen ihres hohen Anteils an Nachweisen zur Literatur aus dem D-A-CH-Raum nutzen Informationsspezialisten in Patent- und Forschungsabteilungen TEMA zusammen mit anderen relevanten Datenbanken auf STN, um ein umfassendes Bild von Technologietrends oder einem Technologiebereich zu gewinnen.

„TEMA ist in unserem umfangreichen STN-Angebot mit Informationen zu Innovationen und Patenten eine optimale Ergänzung für unsere Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz“, erklärt Dr. Rainer Stuike-Prill, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb, FIZ Karlsruhe. „Sie können in dieser Datenbank mit der hochfunktionalen STN-Suchsprache recherchieren und zur Analyse, Visualisierung und Nachbearbeitung der Ergebnisse unsere exzellenten Software-Tools benutzen.“

Sigrid Riedel, Vorstand von WTI-Frankfurt eG, hebt die positiven Aspekte für ihr Unternehmen hervor: „Wir freuen uns, dass wir die Kooperation mit FIZ Karlsruhe erweitern konnten, um so mit unserer Datenbank TEMA neue Kundenkreise in den deutschsprachigen Ländern zu erschließen.“


Weitere Information erhalten Sie unter

WTI-Frankfurt
Ferdinand-Happ-Straße 32
60314 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 4308-0
www.wti-frankfurt.de
kontakt(at)wti-frankfurt(dot)de

FIZ Karlsruhe
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel. +49 7247 808-555
helpdesk(at)fiz-karlsruhe(dot)de


Pressekontakt:

WTI-Frankfurt
Sigrid Riedel
Tel. +49 69 4308-241
s.riedel(at)remove-this.wti-frankfurt(dot)de

 

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WTI-Frankfurt
Die WTI-Frankfurt eG (www.wti-frankfurt.de) ist eine von den ehemaligen Mitarbeitern des insolventen FIZ Technik gegründete Genossenschaft. Zum 1. Januar 2011 wurde der Geschäftsbetrieb aufgenommen. Mit der Übernahme der Informationsservices des FIZ Technik gehört das WTI zu den führenden Anbietern von Fachinformationen in Deutschland. Die Genossenschaft befasst sich mit den Themen Wissensbeschaffung, Wissenserschließung und Wissensvermittlung. Dazu bündelt das Unternehmen umfassendes, weltweites Ingenieurwissen in seinen Datenbanken, erschließt es mit semantischen Technologien und bereitet es für zielgenaues Auffinden in modernen Suchsystemen auf. Das WTI mit seinem Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Hannover beschäftigt insgesamt 28 feste Mitarbeiter, sowie rund 200 freie Mitarbeiter für die Auswertung der Fachliteratur. WTI steht für Wissenschaftlich Technische Information.


FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (www.fiz-karlsruhe.de) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:
STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
KnowEsis – innovative eScience-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie sowie Energie.

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. („Leibniz-Gemeinschaft“), unter deren Dach 87 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

 

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