16. August 2012: Besseres Licht in Innenräumen

Tageslichtversorgung und künstliche Beleuchtung optimieren

 

In ausreichend lichtversorgten Räumen zu leben, ist für das Wohlbefinden von Menschen ein wichtiger Faktor. Gutes Licht ermöglicht müheloses Lesen und fördert einen ausbalancierten Tag-Nacht-Rhythmus. Beispielhaft für Schulen und Pflegeheime wurde untersucht, wie sich mit optimierten Lichtkonzepten sowie neuer Lampen-, Leuchten- und Vorschalttechnik die Lichtversorgung verbessern lässt. Das neue BINE-Projektinfo „Räume ins richtige Licht rücken“ (09/2012) stellt die Ergebnisse der Untersuchungen vor. Ein zentrales Ziel der Forscher war, den Energieverbrauch für Beleuchtungszwecke zu senken.

Vielen Schulgebäuden und Pflegeheimen gemein ist ein seit Jahren andauernder Sanierungsstau bei der Gebäudeunterhaltung und -ausstattung. Ineffiziente Beleuchtungssysteme mit hohen Energieverbräuchen bei trotzdem unzureichender Lichtqualität sind ein Aspekt dieses Problems. Für das Schulgebäude wurde eine Schule in Berlin mit außergewöhnlich hohem Energieverbrauch ausgesucht. Mit neuen Leuchten, einer tageslichtabhängigen Regelung, Präsenzmeldern und einer zusätzlichen Tafelbeleuchtung gelang es, den Stromverbrauch für die Beleuchtung gegenüber der alten Anlage um zwei Drittel zu senken. Mit einer neu entwickelten dezentralen Messtechnik haben die Forscher acht Schulräume einem einjährigen Monitoring unterzogen. Die Ergebnisse des Schulprojekts werden in einen Leitfaden des Normungsausschusses Lichttechnik (FNL) und der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e. V. (LiTG) einfließen.

Im Altenpflegeheim erfolgten nach der Sanierung der Lichttechnik verschiedene Tests und eine Befragung der Bewohner. Im Mittelpunkt stand das Lesevermögen unterschiedlich großer Schriftgrößen bei verschiedener Beleuchtung. Derzeit läuft noch ein weiteres, umfassenderes Forschungsprojekt. Dessen Ergebnisse sollen später in einen Leitfaden für eine Modellsanierung dieses Gebäudetyps münden. Das BINE-Projektinfo „Räume ins richtige Licht rücken“ (09/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

Den vollständigen Pressetext sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter http://www.bine.info/...

 

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14. August 2012: Leichte Dachkonstruktionen senken Wärmeverluste

Textile und transparente Membranen zur Gebäudesanierung

 

Bei vielen historischen Gebäuden und in ausgewählten städtebaulichen Situationen verbietet es sich, Innenhöfe und ähnliche Areale mit Glasdächern zu überspannen. Dabei könnten derartige Überdachungen dazu beitragen, die Wärmeverluste von Gebäuden zu reduzieren. Neue Möglichkeiten eröffnen leichte und hochtransparente Konstruktionen aus textilen Membranen. Das jetzt erschienene BINE-Projektinfo „Leichte Hüllen für alte Gebäude“ (08/2012) stellt die neuartigen Konzepte und Komponenten sowie deren Anforderungen an das Gebäudemanagement vor. Die Folien und Membranen lassen sich auch bedrucken oder mit Dünnschichtsolarzellen ausstatten, wodurch der Lichteinfall steuerbar wird.

Eingesetzt werden die textilen Materialien in Form pneumatischer Kissen. Deren luftgefüllte Zwischenräume mit einem Überdruck von 0,2 bar bieten die Chance, die Wärmedämmung des Gebäudes zu optimieren. Derartige leichte Dachkonstruktionen lassen sich kostengünstiger realisieren als Glasüberdachungen. Verschiedene Materialien und Beschichtungen stehen mittlerweile zur Verfügung, um die Wärmedämmeigenschaften von Folien und Membranen zu verbessern. Die Forscher haben vier Einsatzmöglichkeiten geprüft und dabei hat sich die nachträgliche Überdachung eines Atriums als besonders vielversprechend herauskristallisiert. Für zwei Gebäude in Stuttgart und München wurden hierzu Konzepte entwickelt. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Problematik der sommerlichen Innentemperaturen, der dadurch verursachten Temperaturschichtung sowie möglicher Lüftungskonzepte. Die spätere Nutzung des neuen Raums, d. h., ob es temperierte Zone bleiben oder beheizter Innenraum werden soll, entscheidet über die mögliche Energieeinsparung. Ein gutes Beispiel für ein Membrandach ist der kleine Schlosshof in Dresden. Der neu geschaffene Raum dient als Vorraum für die Kassen und als Foyer der Ausstellungen. Das BINE-Projektinfo „Leichte Hüllen für alte Gebäude“ (08/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

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11. Juli 2012: Wärme aus der Tiefe der Erde nutzen

Neues Fachbuch zur Geothermie

 

Geothermie soll künftig viel stärker als bisher zur Energieversorgung in Deutschland beitragen. Die natürliche Wärme aus einer Tiefe zwischen 400 und 4.000 m kann in Wärmenetze eingespeist oder in speziellen Kraftwerken zur Stromerzeugung genutzt werden. Als Energiequelle ist die Geothermie CO2-frei und steht unabhängig von Jahres- und Tageszeiten zur Verfügung. Das jetzt erschienene BINE-Fachbuch „Geothermie – Energie aus dem Innern der Erde“ führt kompakt in die geologischen Grundlagen ein, stellt ausführlich hydro- und petrothermale Systeme vor und diskutiert die weiteren Forschungsziele.

Die tiefe Geothermie nutzt entweder natürliche Warmwasservorkommen (hydrothermale Anlagen) oder die im Gestein gespeicherte Wärme (petrothermale Systeme). Beiden können zur Wärmeversorgung (ab ca. 60 °C) oder zur Stromerzeugung (ab ca. 100 °C) eingesetzt werden. In Deutschland (Stand: 2011) waren 17 größere Geothermie-Anlagen in Betrieb, darunter fünf Kraftwerke. Das neue BINE-Fachbuch richtet sich besonders an Planer und Studierende. Schwerpunktthemen sind das Fündigkeitsrisiko, die Bohr- und Erschließungstechnologien und die Umweltbilanz. Auch dem Risiko seismischer Ereignisse durch die Erschließung und den Betrieb geothermischer Anlagen, das von der Öffentlichkeit sehr aufmerksam wahrgenommenen wird, ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Hier werden geologische Ursachen und technologische Vermeidungsstrategien beleuchtet.

Autoren des BINE-Fachbuchs sind Werner Bußmann, langjähriger Geschäftsführer der Geothermischen Vereinigung und weitere renommierte Experten aus der Geothermieforschung: Das Buch enthält u. a. Beiträge von Ernst Huenges, Reinhard Jung, Frank Kabus, Martin Kaltschmitt, Oliver Kohlsch, Horst Rüter, Ali Saadat und Helmut Tenzer. Alle Autoren können auf langjährige Erfahrungen in der Geothermieforschung und -entwicklung zurückblicken und haben zum Thema Geothermie eine Vielzahl von Veröffentlichungen erstellt und zahlreiche Vorträge gehalten.

 

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02. Juli 2012: zbMATH im MitteIpunkt

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur auf internationa-lem Mathematik-Kongress in Krakau präsent / Erstmals Vergabe des Otto-Neugebauer-Preises

 

Karlsruhe, Juli 2012  —  Wenn vom 2. bis 7. Juli 2012 in Krakau der 6. Europäische Mathematik-Kongress stattfindet, ist FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informa-tionsinfrastruktur in mehrfacher Hinsicht präsent. Zum einen hält Olaf Teschke, Abteilungsleiter Mathematik und Informatik, einen Vortrag darüber, wie die „European Digital Mathematics Library“ (EuDML) und die Datenbank „Zentralblatt MATH“ (zbMATH) einander ergänzen und dabei optimieren. Zum anderen kann man sich am Messestand über zbMATH informieren. Der bei der Tagung erstmals verliehene Otto-Neugebauer-Preis erinnert an den gleichnamigen Gründer des „Zentralblatts für Mathematik“, aus dem zbMATH hervorgegangen ist.

zbMATH ist die weltweit umfangsreichste Datenbank für Publikationen in der reinen und angewandten Mathematik. Sie enthält heute mehr als drei Millionen Nachweise zu internationalen mathematischen Publikationen aus fast zwei Jahrhunderten. Die Funktionalität entspricht höchsten Standards. Damit ist zbMATH ein unverzichtbares Arbeitsmittel für Mathematiker an Hochschulen sowie für Anwender der Mathematik. FIZ Karlsruhe, die Heidelberger Akademie der Wissenschaften und die European Ma-thematical Society geben zbMATH gemeinsam heraus; der Springer-Verlag ist zuständig für die Publikation der gedruckten Version von zbMATH

Der Otto-Neugebauer-Preis ist vom Springer-Verlag gestiftet, und er wird für Forschungen auf dem Gebiet der Mathematikgeschichte verliehen. Der österreichisch-amerikanische Mathematiker Otto Neugebauer (1899 bis 1990) führte bahnbrechende Studien zu babylonischer, ägyptischer, indischer und griechischer Mathematik durch. 1931 gründete er das "Zentralblatt für Mathematik".

Gert-Martin Greuel, Chefredakteur von zbMATH und ebenfalls Vortragender in Krakau, sieht das Erbe des bedeutenden Pioniers gewahrt: „Der Grundgedanke Neugebauers war es, die mathematischen Erkenntnisse von vergangenen Epochen bis hin zu aktuellsten Ergebnissen zu erschließen und öffentlich zugänglich zu machen. Mit den umfassenden Inhalten von zbMATH verfolgen wir im 21. Jahrhundert den gleichen Ansatz.“ Abgerundet werde dies mit modernen Services, etwa der digitalen Bibliothek mathematischer Literatur, die im EU-geförderten Projekt „EuDML“ entsteht. FIZ Karlsruhe baut hier gemeinsam mit 14 weiteren europäischen Partnern die weltweit größte digitale Bibliothek mit mehr als 200.000 Open-Access-Publikationen aus der Mathematik auf.

Den 6. Europäischen Mathematik-Kongress richten European Mathematical Society (EMS), Polish Mathematical Society und die Krakauer Jagiellonen-Universität gemeinsam aus. Die Veranstaltung, die alle vier Jahre an wechselnden Orten stattfindet, ist nach dem „International Congress of Mathematicians“ die wichtigste Tagung ihres Faches. Vergeben werden neben dem Neugebauer-Preis die EMS-Preise für die zehn besten Nachwuchsforscher und der Felix-Klein-Preis für die beste Lösung eines Pro-blems aus der Angewandten Mathematik.

Weitere Informationen über Preisträger, Referate und Forschungsprofile finden Sie unter: http://www.zentralblatt-math.org/static/zbl-for-krakow.pdf

Weitere Informationen über FIZ Karlsruhe erhalten Sie unter:
FIZ Karlsruhe,
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel. +49 7247 808-555
www.fiz-karlsruhe.de
helpdesk(at)fiz-karlsruhe(dot)de

Pressekontakt:
Dr. Thomas Leuchtenmüller
Tel. +49 7247 808-513
thomas.leuchtenmueller(at)fiz-karlsruhe(dot)de

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (www.fiz-karlsruhe.de) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:

 

  • STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
  • KnowEsis – innovative e-Science-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
  • Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie sowie Energie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. („Leibniz-Gemeinschaft“), unter deren Dach 86 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

 


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28. Juni 2012: Nur bei STN: Numerische Eigenschaftssuche im Derwent World Patents Index

Innovative Suchfunktion für professionelle Patentrecherchen

FIZ Karlsruhe hat eine einzigartige numerische Suchfunktion für 55 physikalische und chemische Eigenschaften entwickelt / präzisere Suchen und höhere Trefferquote / Workshop auf der PATINFO 2012 im Juni an der TU Ilmenau

Karlsruhe, Juni 2012 — FIZ Karlsruhe hat eine innovative Suchfunktion entwickelt, die den Wert der renommierten Patentdatenbank Derwent World Patents Index (DWPISM) von Thomson Reuters signifikant verbessert. Die neue Version des DWPI ist exklusiv zugänglich über STN International, den führenden Online-Dienst für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation.

Patentspezialisten können mit Hilfe dieser weltweit einzigartigen Suchfunktion auf die numerischen Werte von 55 physikalischen und chemischen Eigenschaften aus Datenbankdokumenten aus aller Welt zugreifen. Darüber hinaus erkennt das System 90 weitere Einheiten, die in Basiseinheiten umgewandelt werden, sowie rund 1.800 Schreibvarianten. Damit sind die Informationen im DWPI auf STN nun noch tiefer erschlossen und entsprechend weitergehend nutzbar.

Einen besonderen Vorteil stellt die sogenannte Intervallsuche dar: Zum Beispiel ergibt die Suche nach einer Temperaturangabe in Kelvin auch Dokumente mit dem entsprechenden Wert (den Intervallen) in Grad Celsius und Fahrenheit. So werden bei einer Suche mit der Vorgabe „10-20 Kelvin“ Textstellen wie „from -260°C to -235°C“ als Treffer erkannt. Und wer mit Quadratmetern sucht, findet direkt die Dokumente, in denen die entsprechenden Werte in Square Inches angegeben sind.

„Unsere numerische Suchfunktion, die weltweit nur auf STN verfügbar ist, stellt einen deutlichen Mehrwert für unsere Patentdatenbanken dar”, erklärt Dr. Rainer Stuike-Prill, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb bei FIZ Karlsruhe. „Wir nutzen die Funktion bereits in anderen STN-Patentdatenbanken erfolgreich. Und die Datenvolumina wachsen immer schneller. Wir konzentrieren uns darauf, unsere Kunden bei der Suche zu unterstützen, indem wir ihnen ein noch präziseres Retrieval mit noch exakterer und höherer Trefferquote ermöglichen.“

Rob Adams, Senior Director bei Thomson Reuters, betont die Wertsteigerung: „Wir freuen uns sehr, dass FIZ Karlsruhe den STN-Kunden diese neue Funktion nun auch für alle DWPI-Daten anbietet. Die Kunden können damit in einer völlig neuen Dimension und damit noch effektiver suchen. Das unterstreicht den Wert der DWPI-Datenbank.”

Die Datenbank DWPI von Thomson Reuters besteht seit 1963. Sie enthält Patentdokumente von 47 Patentämtern aus aller Welt. Dazu gehören die Asien-Pazifik-Region, Europa, der Nahe Osten  sowie Nord- und  Südamerika. Mit seinem Spektrum von über 22 Millionen Erfindungen  und 48 Millionen Patenten, die zusätzlich über englischsprachige Abstracts erschlossen sind, ist der DWPI die maßgebliche Patentdatenbank der Welt. Zu den Nutzern zählen Tausende von Organisationen ebenso wie alle wichtigen Patentämter. Die im DWPI verfügbaren Daten werden nach strengen Qualitätsmaßstäben editiert, klassifiziert, indexiert und mit Abstracts versehen. Dabei sind Originaltitel und Abstracts so formuliert, dass sie die tatsächliche Erfindung, deren Hauptanwendungsgebiete ebenso wie den technischen Nutzen unmissverständlich herausstellen.

Auf der PATINFO 2012 an der TU Ilmenau, der deutschen Konferenz zu Patentinformation und gewerblichem Rechtsschutz, präsentiert FIZ Karlsruhe vom 14. bis 15. Juni neben dem DWPI das gesamte Patentinformationsangebot von STN. Die neue Suchfunktion wird unter anderem vorgestellt in dem Workshop „Numerische Suchmöglichkeiten in Patentdatenbanken – Anwendungsmöglichkeiten und Recherchetipps".

 

Über STN® International
STN International ist der weltweit führende Online-Dienst auf dem Gebiet der wissenschaftlich-technischen Forschungs- und Patentinformation. STN bietet auf einer neutralen Plattform qualitativ hochwertige Inhalte in den Datenbanken der renommiertesten Produzenten (z. B. DWPISM, CAplusSM/CAS REGISTRYSM und INPADOCDB/INPAFAMDB) sowie State-of-the-Art-Funktionalitäten für Retrieval, Analyse und Visualisierung. Das Retrievalsystem ist optimal auf den Content abgestimmt und erlaubt die Text- und Faktensuche ebenso wie die Suche mit chemischen Strukturen und Biosequenzen. Weltweit einzigartig ist die numerische Suche nach physikalisch-chemischen Eigenschaften. Mit STN AnaVistTM können die Recherche-Ergebnisse analysiert und durch Visualisierung neue Trends in der Forschung aufgedeckt werden. Im Anschluss an eine Recherche bietet die integrierte STN Fulltext Solution mit FIZ AutoDoc einen einfachen und schnellen Zugriff auf Volltextdokumente aus wissenschaftlichen Zeitschriften und Patenten. STN unterstützt seine Kunden bei geschäftskritischen Entscheidungen durch Informationen in bestmöglicher Qualität, Vollständigkeit und Aktualität. Datenschutz, Datensicherheit und Vertraulichkeit werden in höchstem Maße gewährleistet. STN International wird von FIZ Karlsruhe und CAS weltweit gemeinsam betrieben und von JAICI in Japan repräsentiert.

 

Weitere Informationen:
FIZ Karlsruhe
STN Europa
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
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Für die Presse:
Rüdiger Mack

Tel: +49 7247 808-513

E-Mail: ruediger.mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de

 

Über FIZ Karlsruhe

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen.

Die Geschäftsfelder sind:

 

  • STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
  • KnowEsis – innovative e-Science-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
  • Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallographie und Chemie, Energie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried-Wilhelm-Leibniz e. V., kurz „Leibniz-Gemeinschaft“, unter deren Dach 86 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

 

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19. Juni 2012: Mit Wärme Gebäude klimatisieren und kühlen

Absorptionskältemaschinen werden kompakter

 

Der ökonomische und ökologische Erfolg von Wärmenetzen und großen solarthermischen Anlagen steht und fällt mit einem verlässlichen Wärmeabsatz während des Sommerhalbjahrs. Die Kühlung und Klimatisierung von Gebäuden mittels einer thermisch angetriebenen Kältemaschine wird damit zu einem immer interessanter werdenden Markt. Das aktuelle BINE-Projektinfo „Mit Wärme kühlen“ (07/2012) stellt eine neue Generation besonders kompakter Absorptionskältemaschinen kleiner Leistung für den Kühl-, Klima- und Heizbetrieb vor.

Neben Gewicht und Abmessung überzeugen die neuen Anlagen auch durch eine bessere Nutzung der vorhandenen Wärme. Damit vergrößert sich die Temperaturspreizung im Kreislauf der jeweiligen Antriebswärme. Die Forscher entwickelten zwei Aggregate mit 50 kW bzw. mit 160 kW Kälteleistung. Das kleinere befindet sich seit 2011 in der praktischen Gebäudeerprobung, während das größere derzeit mit dem Praxistest beginnt. Die einstufigen Anlagen arbeiten mit Wasser als Kältemittel und Lithiumbromid als Absorbens und können Kaltwassertemperaturen bis zu 5 °C erzeugen. Beide Anlagen sind modular als Zweibehältersysteme aufgebaut und lassen sich einfach zerlegen und vor Ort wieder zusammensetzen. Im Winterhalbjahr kann die Maschine auch als Wärmepumpe arbeiten. Dadurch ist es möglich, die Fernwärme effizienter zu nutzen.

Im Herbst 2012 startet ein breit angelegter Feldtest, der vor allem auf Erkenntnisse über den Systemverbund abzielt. Bundesweit sollen 15 Installationen über fünf Jahre vermessen werden, um Daten für die Optimierung und eine spätere Markteinführung zu gewinnen. Das Vorhaben ist Teil des Forschungsprogramms EnEff:Wärme des Bundeswirtschaftsministeriums. Das BINE-Projektinfo „Mit Wärme kühlen“ (07/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

Den vollständigen Pressetext sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter
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18. Juni 2012: Korrosionsprozesse in der Tiefe untersuchen

Geothermisches Forschungslabor Groß Schönebeck

 

Tiefe Geothermieanlagen in Nord- und Südwestdeutschland arbeiten oft mit sehr salzhaltigen Thermalwässern. Durch den hohen Salzgehalt und Druck, gelöste Gase sowie das Temperaturniveau unterliegen alle Anlagenbauteile einem beträchtlichen Korrosionsrisiko. An der geothermischen Forschungsanlage in Groß Schönebeck untersucht das Geoforschungszentrum Potsdam diese Fragestellungen systematisch. Das BINE-Projektinfo „Korrosion in geothermischen Anlagen“ (06/2012) stellt die Arbeiten vor. Dabei werden die physikalischen und chemischen Parameter des Tiefenwassers kontinuierlich untersucht und die Korrosionsfestigkeit verschiedener Materialien erprobt.

Für einen verlässlichen und wirtschaftlichen Betrieb einer Geothermieanlage ist es wichtig, die Zusammensetzung der Tiefenwässer (Fluide) genau zu kennen, um die möglichen physikalischen und chemischen Fluidwechselwirkungen abschätzen zu können. Dazu findet in Groß Schönebeck, einer unter realen Einsatzbedingungen arbeitenden Geothermieanlage, während des laufenden Betriebs ein Fluid- sowie parallel ein Gasmonitoring statt. Außerdem verfügt die Anlage über mehrere Korrosionsteststrecken. Dort werden Bauteile und Materialproben, z. B. verschiedene Stahlsorten oder Nickelbasislegierungen, auf ihre Korrosionsbeständigkeit getestet, bis sich ein Gleichgewicht der Reaktionen an den Materialoberflächen eingestellt hat. Die Untersuchungen sollen die Ergebnisse früherer Laborversuche unter Praxisbedingungen überprüfen.

Durch die Lage und den hohen Salzgehalt ist die Anlage Groß Schönebeck typisch für viele Geothermiestandorte in Deutschland. Fluidparameter von Anlagen in anderen Regionen werden in die Untersuchungen einbezogen. Am Ende soll ein fluidspezifischer und standortabhängiger Materialeinsatzkatalog erarbeitet werden. Das BINE-Projektinfo „Korrosion in geothermischen Anlagen“ (06/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

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13. Juni 2012: Brennstoffzellen-Heizgeräte im Feldtest

Eine große technologische Hoffnung wird marktreif

 

Mit Brennstoffzellen lassen sich Strom und Wärme in einem einzigen Prozess gewinnen. Anstelle der bisherigen Hausheizungen können Brennstoffzellen-Heizgeräte sowohl Alt- wie Neubauten mit Wärme versorgen und zusätzlich Strom erzeugen. Das neue BINE-Projektinfo „Neue Wege in der Hausenergieversorgung“ (05/2012) stellt erste Ergebnisse eines Forschungsprojekts vor, in dem erdgasbetriebene Brennstoffzellen-Heizgeräte bei Privatkunden unter Praxisbedingungen erprobt werden. Ziel ist die weitere technologische und ökonomische Optimierung der Systeme.

Für eine erfolgreiche Markteinführung müssen sich die Brennstoffzellen (BZ)-Heizgeräte bei der Lebensdauer, dem Wirkungsgrad und den Kosten noch weiter verbessern. Allerdings können sich die in den letzten Jahren erreichten Fortschritte bereits sehen lassen: Die Standfestigkeit der Systeme hat sich mit mittlerweile 20.000 Stunden verdoppelt und steigt weiter. Dank erster Kleinserien für den Feldversuch konnten Materialien und Produktionsbedingungen inklusive der Lieferantenketten optimiert werden. Außerdem verringerten sich dabei die Investitions- und Betriebskosten. Im Feldtest laufen 230 Anlagen mit zusammen rund 1.000 000 Betriebsstunden. Im Schnitt haben die Geräte 4.000 – 6.000 Betriebsstunden hinter sich; einzelne Geräte haben aber bereits 15.000 Stunden erreicht (Stand: Mai 2012).

Der Feldtest wird Aufschluss über die Technologiereife erbringen. Außerdem sollen Normen, Standards und Schulungsmaterialien für Fachhandwerker erarbeitet werden. Zwei verschiedene Brennstoffzellensysteme werden dabei eingesetzt. Die Polymerelektrolyt (PEM-BZ) arbeitet im Temperaturbereich von 80 °C und die Festoxid-BZ (SOFC) mit 600 °C. Das BINE-Projektinfo „Neue Wege in der Hausenergieversorgung“ (05/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

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12. Juni 2012: Industrieautomaten effizient antreiben

Potenzialstudie empfiehlt neue Lösungen zum Systemantrieb

 

In der Automatisierungstechnik braucht jedes Förderband oder jeder Roboterarm Antriebsenergie. Ohne diese und vergleichbare Systeme würden besonders die schweren Teile in der Produktion liegen bleiben. Gelingt es, die Effizienz der elektrischen und pneumatischen Antriebstechnik zu erhöhen, würde der Strombedarf der Industrie sinken. Das aktuelle BINE-Projektinfo „Mit wenig Energie viel bewegen“ (04/2012) stellt eine Potenzialstudie zur energieeffizienten Automatisierung vor. Je drei Forschungsinstitute und Industriefirmen haben in einem gemeinsamen Projekt systematisch die Möglichkeiten erforscht und bewertet.

Die Studie konzentriert sich auf Antriebstechnologien, die als Energieträger Druckluft oder Strom verwenden und diese für Handhabungsaufgaben sowie in der Robotik einsetzen. Die Vor- und Nachteile der beiden Energieträger für unterschiedliche Aufgaben werden gegenübergestellt. Gerade bei der Druckluft lassen sich mit einfachen Maßnahmen, wie z. B. der kontinuierlichen Überwachung und dem schnellen Beseitigen von Leckagen, die Energiekosten beträchtlich senken. Eine Übersicht der effizienzsteigernden Maßnahmen für pneumatische Systeme ist daher ein neuartiger Ansatz der Untersuchungen. Zusammen mit optimierten, stromgetriebenen Technologien wird systematisch dargestellt, wie Produktionsvorgänge energieeffizienter werden können. Abschließend benennen die Forscher ihre Effizienz-Favoriten.

Am Nettostromverbrauch in Deutschland ist die Industrie mit ca. 47 % beteiligt. Allein für das Erzeugen von Druckluft entfallen 7 % des deutschen Stromverbrauchs. Der Begriff „Antriebstechnik“ umfasst unterschiedliche Anwendungen von Motoren mit Leistungsaufnahmen von mehreren Hundert Kilowatt bis hin zu Kleinstanwendungen. Das BINE-Projektinfo „Mit wenig Energie viel bewegen“ (04/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

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25. April 2012: Über 150.000 vollständig bestimmte anorganische Kristallstrukturen in der Datenbank ICSD

FIZ Karlsruhe stärkt die Innovationskraft der Materialforschung:

 

ICSD, die weltweit größte Datenbank mit vollständig bestimmten anorganischen Kristallstrukturen, bietet jetzt mehr als 150.000 evaluierte Datensätze. Das ermöglicht Materialwissenschaftlern die Optimierung bestehender Produkte und laufender Produktionsprozesse sowie die „in silico“-Entwicklung neuer Materialien.


Karlsruhe, April 2012 – Wissenschaftlern und Forschern stehen in der Kristallstrukturdatenbank ICSD nun über 150.000 Datensätze zur Verfügung. Die „Inorganic Crystal Structure Database“ ist die weltweit größte Datenbank mit vollständig bestimmten anorganischen Kristallstrukturen. Sie wird von FIZ Karlsruhe und dem US-Institut NIST (National Institute for Standards and Technology) produziert. Die gespeicherten Daten ermöglichen neben der Optimierung bestehender Produkte und laufender Produktionsprozesse insbesondere die „in silico“-Entwicklung neuer, technologisch relevanter Materialien wie Supraleitern, Keramiken oder Nanopartikeln mit spezifischen, maßgeschneiderten Eigenschaften. In der Forschung und Qualitätssicherung stellen die evaluierten Daten eine wertvolle Arbeitsgrundlage für quantitative und qualitative anorganische Analysen dar. FIZ Karlsruhe stärkt damit die Innovationskraft der Materialforschung und trägt zur Entwicklung ressourcenschonender Produktionsprozesse und nachhaltiger Materialien bei.

Seit mehr als 30 Jahren ist die Datenbank ICSD Materialwissenschaftlern, Chemikern, Physikern, Kristallographen, Mineralogen und Geologen eine wertvolle Grundlage bei der Lösung vielfältiger Probleme in der angewandten Forschung und Grundlagenforschung sowie bei der Veranschaulichung grundlegender Themen im Rahmen der Ausbildung. Die hohe Aktualität der Datenbank wird durch halbjährliche Updates mit rund 7.000 neuen Einträgen erreicht. Zudem werden jährlich etwa 4.000 - 6.000 Einträge auf der Basis der neuesten Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung modifiziert.

FIZ Karlsruhe bietet die ICSD als integriertes Paket mit Such- und Analysesoftware für Windows-basierte Systeme sowie als Web-basierte Lösungen für Internet und Intranet an. Neben den vielfältigen Suchoptionen für kristallographische Daten und daraus abgeleiteten Informationen stehen ausgefeilte Werkzeuge zur Visualisierung und Analyse der Kristallstrukturen zur Verfügung. Von besonderer Bedeutung für die Analyse bisher unbekannter Verbindungen ist die Klassifizierung der Strukturen in Strukturtypen, die eine Strukturverwandtschaft widerspiegeln. Die in ICSD enthaltenen bibliografischen Daten erlauben einen schnellen – teilweise direkten – Zugriff auf die Originalpublikationen, beispielsweise mittels eines Link-Resolvers oder über den Volltextvermittlungsservice FIZ AutoDoc.

Weitere materialwissenschaftliche Datenbanken sind über STN International, FIZ Karlsruhes Online-Dienst für Forschungs- und Patentinformation, verfügbar.

ICSD ist eine bedeutsame Ergänzung zu FIZ Karlsruhes breit gefächertem Angebot an Forschungsinformation aus aller Welt. Sie unterstreicht einmal mehr, dass FIZ Karlsruhe sehr gute, ja exzellente Arbeit für Wissenschaft und Wirtschaft leistet. Das bestätigte dem Institut kürzlich erst eine international besetzte Expertenkommission. „Advancing Science“ ist 35 Jahre nach Gründung das Leitmotiv, an dem FIZ Karlsruhe seine Arbeit ausrichtet und an dem es sich messen lässt.



Weitere Informationen
FIZ Karlsruhe
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www.fiz-karlsruhe.de/materials_science.html

Pressekontakt:
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Fax: +49 7247 808-134
E-Mail: Ruediger.Mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de


FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (www.fiz-karlsruhe.de) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:

 

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