19. April 2012: Windparks im tiefen und rauen Meer

RAVE – Forschen am deutschen Offshore-Testfeld alpha ventus

 

Die Offshore-Windenergienutzung in Deutschland startete im April 2010 offiziell mit der Inbetriebnahme der 12 Anlagen des Testfelds alpha ventus. Wissenschaftlich begleitet wird der Windpark von der Forschungsinitiative RAVE – reserach at alpha ventus. Unter diesem Dach widmen sich mehr als 40 Forschungsinstitute, Firmen und Behörden der wissenschaftlichen Grundlagenforschung und arbeiten an der Optimierung der Anlagentechnik. Das neue BINE-Themeninfo „RAVE – Forschen am Offshore-Testfeld“ (I/2012) gibt einen Überblick über die Initiative und stellt erste Ergebnisse aus den Bereichen Anlagentechnik, Grundlagen- und ökologische Begleitforschung sowie Netzintegration vor.

Das Einsatzgebiet Offshore stellt hohe Anforderungen an die Anlagentechnik. Die Anlagen müssen speziell angepasst sein, um starken Stürmen, dem Zusammenspiel von Wind- und Wellenenergie und der salzhaltigen Atmosphäre standhalten zu können. Aber seegestützte Windparks bieten andererseits auch interessante Perspektiven, weil die Windgeschwindigkeiten hier höher ausfallen als an Land. Um auf diesem neuen Gebiet die nötige Sicherheit zu haben, werden verlässliche technologische und naturwissenschaftliche Langzeitdaten benötigt. Es kommt hinzu, dass die Windparks verträglich für das Meeresökosystem sein müssen. Ein weiteres Ziel ist, den erzeugten Windstrom gut ins Stromnetz zu integrieren und verlustarm zu den Verbraucherschwerpunkten nach Süden zu leiten. Auch die gesellschaftliche Akzeptanz wird untersucht. Dies alles sind Themen der Forschungsinitiative RAVE.

In Deutschland werden in den kommenden Jahren Dutzende großer Windparks in Nord- und Ostsee entstehen. Im Vergleich zu unseren europäischen Nachbarn liegen diese Windparks weiter entfernt von der Küste und im tieferen Wasser. Das BINE-Themeninfo „RAVE – Forschen am Offshore-Testfeld“ (I/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

Den vollständigen Pressetext sowie Grafiken und Fotos finden Sie unter
http://www.bine.info/...

 

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3. April 2012: Waschen, Glätten, Falten und Energie sparen

Muldenmangel mit optimierter Temperaturregelung

 

In Hotels, Krankenhäusern und Pflegeheimen fallen riesige Berge Schmutzwäsche an. Diese werden in Wäschereien mit hohem Energieaufwand gesäubert und geglättet. Dabei setzen die Textildienstleister Mangeln ein. Eine neu entwickelte Muldenmangel schafft das mit deutlich geringerem Energieaufwand. Im jetzt erschienenen BINE-Projektinfo „Bettlaken im Sparmodus glätten“ (03/2012) werden der Bügelautomat und erste Ergebnisse vorgestellt.

In der Wäschereibranche entfallen 85% des Energieverbrauchs auf die Wärmeerzeugung. Verschiedene Faktoren beeinflussen den Wärmeenergiebedarf: der Wärmeübergang in der Heizmulde, Wärmeverluste durch Abluft, die Auslastung der Anlagen sowie die Feuchte der Textilien. In einem Feldversuch konnte durch die neu entwickelte Muldenmangel der Gesamtenergieverbrauch beträchtlich gesenkt werden. Die Wärmeerzeugung erfolgte dabei über einen Brenner auf Erdgasbasis. Eine verbesserte Regelung managt die Temperatur der thermoölbeheizten Heizbandtechnik. Ein Luft-Wasser-Wärmetauscher gewinnt am Ende einen Teil der Abwärme zurück. Insgesamt konnte so der Energieverbrauch der Gesamtanlage etwa halbiert werden.

In erster Linie wird Flachwäsche (Laken, Bett- und Tischwäsche) gemangelt. Nach dem Waschen weisen die Textilien noch eine Restfeuchte von 50% auf. In diesem Zustand werden sie in einer Muldenmangel – je nach Textilgut – bei rund 200°C und 80 mbar Anpressdruck geglättet. Die Feuchte in der Wäsche bietet einen Schutz gegen die hohen Temperaturen während des Mangelns und ihr Wert beträgt am Ende noch 2%. So können die Textilien anschließend gefaltet und ausgeliefert werden. Das BINE-Projektinfo „Bettlaken im Sparmodus glätten“ (03/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

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29. März 2012: Strom und Wärme aus Schwachgas gewinnen

Modifizierter Zündstrahlmotor für Kupolofengas erprobt

 

In Gießereibetrieben der Metallindustrie fallen größere Mengen Schwachgase an. Diese verfügen über einen geringen Heizwert und wurden bisher nur für die reine Wärmeerzeugung genutzt. In Kupolöfen, in denen beim Metallschmelzen große Mengen an Kokskohlen eingesetzt werden, entsteht solch ein brenn-bares Prozessgas, das Kupolofengas. In einem Forschungsprojekt wurde ein Zündstrahlmotor modifiziert, um dieses Gas jetzt auch zur kombinierten Strom- und Wärmeversorgung verwenden zu können. Das neue BINE-Projektinfo „Strom und Wärme aus Schwachgas gewinnen“ (02/2012) gibt einen Überblick der weiteren Ergebnisse.

Die Anlage für die Kraft-Wärme-Kopplung mit Kupolofengas wurde gemeinsam vom Betriebsforschungsinstitut des VDEh und einem Gasmotorenhersteller entwickelt und betrieblich erprobt. Ziele des Vorhabens: die Energieeffizienz zu steigern und gleichzeitig die Zuverlässigkeit des Ofenbetriebs und die Qualität der Gießereiprodukte zu gewährleisten. Lag der Gesamtwirkungsgrad des Prozesses bei der reinen Wärmeerzeugung bei etwa 35 %, so lassen sich durch die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung ca. 80 % erreichen. Die Forscher testeten die Anlage am Prüfstand und erstellten Konzepte zur betrieblichen Einbindung für verschiedene Betriebsweisen.

Bislang werden auf Deutschland hochgerechnet jährlich ca. 3.000 TJ Energie aus Kupolofengas noch energetisch unzureichend genutzt. Die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung dieses Gases bietet Vorteile: Energiekosten und CO2-Emissionen sinken und die Wirtschaftlichkeit verbessert sich. Das BINE-Projektinfo „Strom und Wärme aus Schwachgas gewinnen“ (02/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

 

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28. März 2012: Mehr Ökostrom zum Bahn fahren nutzen

Deutsche Bahn verfolgt Ausbaustrategie

 

Mit jährlich 12 Milliarden Kilowattstunden zählt die Deutsche Bahn zu den größten Stromverbrauchern in Deutschland. Welche Möglichkeiten gibt es für den Schienenverkehr, künftig mehr Ökostrom einzusetzen? Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) hat die technischen und ökonomischen Optionen hierfür untersucht. Das BINE-Projektinfo „Bahn fahren mit Wasser und Wind“ (01/2012) stellt die zentralen Ergebnisse vor.

Das deutsche Bahnnetz weist gegenüber dem öffentlichen Netz, das eine Frequenz von 50 Hertz (Hz) aufweist, einige Besonderheiten auf. Die 15.000 Volt Oberleitungsanlagen werden über ein bahneigenes Freileitungsnetz versorgt, das mit 110.000 Volt und einer Frequenz von 16,7 Hz arbeitet. Für eine verstärkte Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien wurden zwei Wege geprüft: erstens die Direkteinspeisung in das 16,7-Hz-Netz und zweitens der Bezug über die bestehenden Kuppelstellen zum 50-Hz-Netz. Die Studie betrachtet dabei die Szenariojahre 2012, 2020 und 2050, um mittel- und langfristige Entscheidungen zu ermöglichen. Die ökonomischen Aspekte stehen dabei im Mittelpunkt.

Kurz- und mittelfristig ist die Integration von Ökostrom über das 50-Hz-Netz vorteilhaft, während langfristig eher die Direkteinspeisung wirtschaftlicher zu sein scheint. Die Deutsche Bahn hat beschlossen, bis zum Jahr 2020 den Ökostromanteil auf 35% anzuheben. Das BINE-Projektinfo „Bahn fahren mit Wasser und Wind“ (01/2012) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0.

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14. März 2012: LWW a new pay-per-view supplier for FIZ AutoDoc

Lippincott Williams & Wilkins (Philadelphia, PA, US), a WOLTERS KLUWER HEALTH INC business, will be available as a new FIZ AutoDoc document supplier for the pay-per-view option. Thus, articles from more than 260 e-journals of Lippincott Williams & Wilkins (LWW) can be ordered and downloaded via FIZ AutoDoc  immediately.

 

  • Benefits of FIZ AutoDoc's pay-per-view option are: Immediate availability of the document, best publisher quality, PLAIN PDF format i.e. NO DRM, lower priced than via classic document suppliers.
  • Lippincott Williams & Wilkins is a leading international publisher of professional health information for physicians, nurses, specialized clinicians and students. LWW provides essential information for healthcare professionals in print and electronic formats, including textbooks, journals, CD-ROMs, and via intranets and the Internet. Products available include drug guides, medical journals, nursing journals, medical textbooks, and eBooks.
  • Other scientific publishers for which we offer journal articles via the FIZ AutoDoc pay-per-view option are ACS, Elsevier, Future Science Group, Karger, Oxford University Press, Springer, and Thieme. At present, FIZ AutoDoc provides immediate download options for journal articles from more than 5,100 e-journals. We will continuously enhance this future-proof delivery option by cooperating with further publishing houses.

 

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19. Januar 2012: Wie forschen wir morgen?

Innovatives Zukunftsprojekt BW-eLabs von baden-württembergischen Forschungseinrichtungen erfolgreich beendet / als eScience-Projekt zur Informationsvernetzung in der Wissenschaft gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst / Abschlussveranstaltung am 23. Januar 2012 in Stuttgart

Karlsruhe, Januar 2012  —  Spannende Einblicke in das Labor der Zukunft gewährt die BW-eLabs-Abschlussveranstaltung am 23. Januar 2012. Immer schneller werden immer mehr Daten in den Wissenschaftsdisziplinen gewonnen — doch dann? Die Daten automatisch zu erfassen, nachhaltig zu verwalten, den kontrollierten Zugriff zu garantieren, mit ihnen sogar Antworten auf neue Forschungsfragen zu ermöglichen, darum geht es auf der Veranstaltung. Interessierte/Journalisten sind herzlich eingeladen (https://www.rus.uni-stuttgart.de/projekte/bw-elabs/anmeldung_abschluss.html).

Wissenschaftler aus mehreren Hochschulen und Forschungseinrichtungen berichten am 23. Januar 2012 von 12:30 Uhr bis 18:00 Uhr im Vortragssaal der Universitätsbibliothek Stuttgart (Holzgartenstraße 16) über neue Wege im Umgang mit Forschungsdaten. Heinz Pampel vom Geoforschungszentrum Potsdam wird in seinem einleitenden Vortrag über „Neue Wege im Umgang mit Forschungsdaten. Chancen und Herausforderungen für Wissenschaft und Infrastruktur“ sprechen.

Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachdisziplinen, aus der IT ebenso wie Informationsexperten, bündelten in diesem zukunftsweisenden Forschungsprojekt ihre Kompetenzen derart, dass wichtige Bausteine für das Labor der Zukunft erfolgreich entwickelt und erprobt werden konnten. FIZ Karlsruhe — Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur arbeitete mit dem Rechenzentrum, der Universitätsbibliothek und dem Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart, dem Freiburger Materialforschungszentrum und dem Rechenzentrum der Universität Freiburg sowie der Hochschule der Medien Stuttgart zusammen. FIZ Karlsruhe fokussierte auf den Bereich des Forschungsdatenmanagements. „Die zunehmende Digitalisierung wissenschaftlicher Arbeit erfordert neue Wege bei der Erfassung, Speicherung und Aufbereitung von Forschungsdaten. Mit der automatisierten Datenakquise direkt im Labor und dem konsequenten Einsatz einer Forschungsinfrastruktur zeigt BW-eLabs hier zukunftsorientierte Lösungen auf“, erläutert Matthias Razum, Projektleiter bei FIZ Karlsruhe.

Die Veranstaltung bildet den (vorläufigen) Schlusspunkt des Projektes „BW-eLabs“, das am 1. August 2009 startete. Es wurde im Rahmen des „eScience-Projektes zur Informationsvernetzung im wissenschaftlichen Forschungsprozess“ durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.

 

Weitere Informationen unter www.bw-elabs.org.
Programm der BW-eLabs-Abschlussveranstaltung:
http://www.bw-elabs.org/news/news_0003.html?__locale=de


Weitere Informationen über FIZ Karlsruhe erhalten Sie unter
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Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
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Pressekontakt:
Rüdiger Mack
Tel. +49 7247 808-513
ruediger.mack(at)fiz-karlsruhe(dot)de

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (www.fiz-karlsruhe.de) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die im öffentlichen Auftrag weltweit publizierte wissenschaftliche Information zugänglich macht und entsprechende Dienstleistungen zur Verfügung stellt. FIZ Karlsruhe hat die Aufgabe, den nationalen und internationalen Wissenstransfer und die Innovationsförderung zu unterstützen. Die Geschäftsfelder sind:

 

  • STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische Forschungs- und Patentinformation
  • KnowEsis – innovative eScience-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
  • Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie sowie Energie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. („Leibniz-Gemeinschaft“), unter deren Dach 87 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

 

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12. Januar 2012: Transferangebote auf einen B(K)lick

Leibniz-Gemeinschaft startet neues Portal zum Wissens- und Technologietransfer

 

Berlin/Greifswald/Kiel/Hamburg/Karlsruhe 12.01.2012 — Heute startet mit www.leibniz-transfer.de ein Internetportal der Leibniz-Gemeinschaft mit weit über 200 Angeboten zum Wissens- und Technologietransfer. Unter dem Motto „Vielfalt und Exzellenz“ bündelt das Leibniz-Transferportal die Kompetenzen, Dienstleistungen, Produkte und Technologien der Leibniz-Gemeinschaft.

Mit zurzeit weit über 200 Transferangeboten aus 76 Leibniz-Einrichtungen geht heute das neue Leibniz-Transferportal www.leibniz-transfer.de online. Unternehmen können damit über direkte Kontakte zur Wissenschaft den eigenen Forschungs- und Entwicklungsaufwand optimieren. Für Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler anderer Einrichtungen sowie Personen aus Politik und Öffentlichkeit ist das Transferportal der direkte Weg, aus der Vielfalt der Leibniz-Forschung themenspezifisch neue Ansprechpartner für ihre Bedürfnisse zu finden.

Die Darstellung der Transferangebote ist disziplinübergreifend. Unter dem Motto „Vielfalt und Exzellenz“ reichen die Angebote der Leibniz-Gemeinschaft von Qualifizierungsangeboten, Beratungsleistungen und Informationsressourcen wie Datenbanken oder Bibliotheken bis hin zu Technologien, Patenten und Infrastrukturangeboten. Zudem können auch Kooperationspartner oder Gutachter über das Transferportal gefunden werden.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist mit insgesamt 11 Transferangeboten vertreten. Unternehmen finden hier exzellente Forschungsinformationen zu den Themen Energie (3), Patente inkl. Recherche und Volltextvermittlungsdienste (3), Mathematik und Informatik (3) sowie Materialien (1) und eScience (1).

Einzigartig ist die dynamische Aufbereitung der Angebote in drei „Transferkarten“, die sich derzeit noch im Aufbau befinden. Eine Transferkarte visualisiert die Angebote entlang der Branchenzugehörigkeit und regionalen Verortung der Auftraggeber („Karte der Auftragsprojekte“). In der „Karte der Kooperationen“ werden die Partner in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft regional visualisiert. Die „Karte der Transferverbünde“ bildet die Angebote nach Forschungsverbünden der Leibniz-Gemeinschaft ab.

Das Portal www.leibniz-transfer.de ergänzt die Internetauftritte der Einrichtungen und wird von der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft betrieben.

Die Erstellung des Portals erfolgte innerhalb des vom BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) geförderten Projekts ProfiTech(2010-2011). ProfiTech ist ein Modellvorhaben zur Professionalisierung des Wissens- und Technologietransfers in der Leibniz-Gemeinschaft. Unter der Koordination des Leibniz-Instituts für Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP), Greifswald waren folgende Partnereinrichtungen beteiligt:

 

• Leibniz-Institut für Astrophysik (AIP), Potsdam
• Institut für Deutsche Sprache (IDS), Mannheim
• Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung (LIFA), Münster
• Leibniz-Institut für Katalyse (LIKAT), Rostock
• Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
• Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF e. V.), Müncheberg

 

Pressebilder finden Sie hier:
http://www.zbw.eu/presse/pressemitteilungen/docs/2012_01_12-images.htm

 

Pressekontakt:
Dr. Gesa Gordon
INP Greifswald – Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V.
Projektleiterin ProfiTech
Felix-Hausdorff-Straße 2
17489 Greifswald
Tel: 0162-4107 482
E-Mail: gesa.gordon(at)inp-greifswald(dot)de

 

Informationen über FIZ Karlsruhe erhalten Sie unter
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• KnowEsis – innovative eScience-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses
• Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallografie und Chemie sowie Energie.

 

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. („Leibniz-Gemeinschaft“), unter deren Dach 87 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben oder wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

 

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