18. Juli 2014: 13. Meeting der Preservation and Archiving Special Interest Group (PASIG)

16.-18. September in Karlsruhe – Programm jetzt online!

 

Das Programm des 13. Meetings der Preservation and Archiving Special Interest Group (PASIG) ist jetzt online verfügbar. Das PASIG Meeting findet dieses Jahr vom 16.-18. September im ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie statt und wird von FIZ Karlsruhe ausgerichtet. Jetzt anmelden und noch bis zum 20. Juli 2014 vom Frühbucherrabatt profitieren.

17. Juli 2014: Windstrom stabilisiert Stromnetz

Regelleistung aus erneuerbaren Energien

 

Im Stromnetz wird ständig ein ausgeglichenes Verhältnis von Produktion und Verbrauch benötigt. Um die nicht zu vermeidenden Schwankungen zu kompensieren und die Netzfrequenz von 50 Hertz zu gewährleisten, benötigen die Netzbetreiber eine verlässliche Stromreserve, die sogenannte Regelleistung. Das BINE-Projektinfo „Mit Windstrom das Netz stabilisieren“ (08/2014) stellt ein neues Konzept vor, wie künftig auch Windparks an den Ausschreibungen für Regelleistung teilnehmen können. Auf diese Weise kann ein Pool von Windparks einen Teil der im deutschen Stromnetz benötigten Regelleistung bereitstellen.

 

Bei Windenergie geht es in erster Linie um die Minutenreserveleistung. Diese muss bei Frequenzschwankungen innerhalb einer Viertelstunde eingespeist werden. Bisher wird die Leistung werktäglich für den Folgetag ausgeschrieben. Damit Windparks im Verbund Angebote abgeben können, haben Wissenschaftler neue Berechnungsverfahren entwickelt. Als zweiten Baustein im Konzept haben sie zwei Nachweisverfahren für die tatsächlich gelieferte Regelleistung geprüft.

 

Mit der Einführung der Direktvermarktung hat die Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes 2012 die generelle rechtliche Voraussetzung für eine Teilnahme der Windenergie an den Ausschreibungen geschaffen. Bevor das neu entwickelte Konzept allerdings in der Praxis eingesetzt werden kann, sind noch Änderungen der bisherigen Regularien auf dem Regelleistungsmarkt notwendig. Das Konzept haben Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Zusammenarbeit mit Industriepartnern entwickelt.

 

Das BINE-Projektinfo ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0. Auf diesem Webportal stehen im Pressebereich das Cover des Infos sowie ein weiteres Bild zum Download bereit.

 

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07. April 2014: Neue Features von FIZ AutoDoc (inkl. Dokumente zur Miete)

Seit dem Release am 27. März 2014 bietet FIZ AutoDoc folgende Erweiterungen:

 

Die Preisliste wurde um die o.g. neuen Services ergänzt. Die Preise für die übrigen Services bleiben unverändert. Die neue Liste ist nun übersichtlich in fünf Service-Sektionen gegliedert. Weitere Informationen.

31. März 2014: Deutsche Digitale Bibliothek geht in den Regelbetrieb

Mit einer Festveranstaltung hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters heute, am 31. März 2014 den regulären Betrieb der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) gestartet. Über die DDB sollen die deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen ihre digitalisierten Bestände zur Verfügung stellen. Dazu gehören Millionen Bücher, Archivalien, Denkmäler, Bilder, Skulpturen, Musikstücke und andere Tondokumente, Filme und Noten. Das Material kommt aus Bibliotheken und Museen ebenso wie Archiven, Kinematheken und anderen Institutionen. Die DDB soll schrittweise die digitalen Angebote von rund 30.000 deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen zugänglich machen. Momentan sind bei der DDB knapp 2.100 Einrichtungen registriert. Mit dem Regelbetrieb verfügt die DDB nun auch über neue technische Funktionen und Erweiterungen etwa für die semantische Suche, kuratierte Virtuelle Ausstellungen und persönliche Profile für die Erstellung und Speicherung von eigenen Favoritenlisten, Anmerkungen, Recherchen und Themenseiten. FIZ Karlsruhe ist technischer Betreiber und Entwicklungspartner der DDB.

10. März 2014: BINE-Projektinfo: Effizienz spanender Werkzeugmaschinen steigern

Halbierung des Energieverbrauchs ist möglich

Moderne Werkzeugmaschinen bieten vielfältige Möglichkeiten: Vollautomatisch bohren, fräsen, sägen, drehen und schleifen sie. Diese Fertigungsschritte werden Spanprozesse genannt und sie machen oft nur etwa 20 % des Energieverbrauchs der Maschine aus. Das Gros des Verbrauchs entfällt auf die Peripherie der Anlagen, z. B. Hydraulik, Kühlen und Schmieren. Das BINE-Projektinfo „Werkzeugmaschinen produzieren effizienter“ (03/2014) stellt ein Forschungsprojekt vor, bei dem die Energieverbräuche der einzelnen Maschinenkomponenten analysiert und Optimierungskonzepte entwickelt wurden. Eine Energieeinsparung von bis zu 50 % ist möglich. Teilweise wird eine Amortisierung bereits nach wenigen Monaten erreicht.

Die energieintensivsten Komponenten an einer Werkzeugmaschine sind die Kühlschmierstoffanlagen, die Maschinenkühlung und die Hydraulik. Diese standen während der Forschungsarbeiten im Mittelpunkt. Für die Untersuchungen wurde eine für Forschungszwecke umgerüstete 4-Achs-Werkzeugmaschine genutzt, wie sie in der Automobilindustrie eingesetzt wird. Im Ergebnis liegen jetzt eine Vielzahl von Optimierungskonzepten für einzelne Komponenten vor. Im Rahmen des Projekts wurde auch ein Softwaretool entwickelt, das verschiedene Konfigurationen für Maschinen vergleicht und frühzeitig Analysen von Energieverbräuchen und Kosten liefert.

Das Forschungsprojekt wird vom Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt geleitet. Weiterhin sind Partnerfirmen aus den Bereichen Maschinenbau, Komponentenhersteller und der Automobilherstellung beteiligt.

Das BINE-Projektinfo ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0. Auf diesem Webportal stehen im Pressebereich das Cover des Infos sowie ein weiteres Bild zum Download bereit.

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13. März 2014: BINE-Projektinfo: Rohrleitungen umweltschonender verlegen

Neues Verfahren benötigt weniger Platz und spart Kosten

 

Die oberflächennahe Verlegung von Rohrleitungen bedeutet meist einen massiven Eingriff in die Umwelt. Sie kann bis zu 50 Meter breite Trassen verursachen. Das BINE-Projektinfo „Expressbau für Pipelines“ (04/2014) stellt ein Verfahren vor, das weniger als ein Fünftel der üblichen Breite benötigt. Die Stahl- oder Betonrohre können für Wärmenetze genutzt werden und weiter entfernt liegende Kunden schneller und umweltschonender anbinden.

 

Bisher entstehen für den Bau von Gräben, Bodenzwischenlagerungen, Materialtransport und Materiallager Korridore auf einer Breite von bis zu 50 Metern über die gesamte Trassenlänge. Die Folgen für die Umwelt sind trotz Rekultivierungen auch nach Jahren noch sichtbar. Mit dem Pipe-Express-Verfahren ist es nicht mehr erforderlich, Gräben aufwendig auszuheben. Da der Aufwand für Maßnahmen zur Renaturierung sich reduziert, können Kosten gespart werden.

 

Beim „Pipe Express“ bohrt sich eine Tunnelbohrmaschine durch den Boden. Eine Abbaueinheit löst diesen und fördert ihn direkt an die Oberfläche. Für den nötigen Vorschub sorgt ein verankertes Presselement (Pipe Thruster). Es schiebt die Rohrleitung simultan in das horizontal erzeugte Bohrloch. Ein Fahrer im Operatorfahrzeug überwacht und steuert die Anlage entlang der Trasse. Über die so verlegten Pipelines können Fern- und Nahwärme, Kommunikations- und Datenleitungen, Stromkabel, Öl, Gas sowie Wasser übertragen oder transportiert werden. Für die Einbindung von Geothermiekraftwerken in die Wärmeversorgung von Siedlungen kann das Pipe-Express-Verfahren zukünftig eine größere Rolle spielen.

 

Das Pipe-Express-Verfahren wurde von der Herrenknecht AG entwickelt und aus Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert.

 

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07. März 2014: BINE-Projektinfo: Photovoltaik mit voller Konzentration

Neues Herstellungskonzept senkt die Kosten

Die Entwicklung der Photovoltaik ist längst noch nicht abgeschlossen. Die Preise sinken und das äußere Erscheinungsbild reicht heute von Textilien mit Dünnschichtzellen bis hin zu großen Freiflächenanlagen auf Siliziumbasis. Auch bei der Technik geht es weiter voran. Das BINE-Projektinfo „Photovoltaik mit der Energie von tausend Sonnen“ (02/2014) stellt Module aus Mehrfachsolarzellen vor, die mit optischen Konzentratorsystemen kombiniert sind und der Sonne nachgeführt werden. Dieses Konzept fokussiert das Sonnenlicht bis maximal zum Tausendfachen und eine Rekordsolarzelle erreichte im Labor einen Wirkungsgrad von 44,7 %.

Bei einer Mehrfachsolarzelle werden Schichten verschiedener Halbleitermaterialien übereinander gestapelt. Heutiger Standard ist die Dreifachzelle, die aus drei Teilzellen besteht. Jede von ihnen kann einen anderen Spektralbereich des einfallenden Sonnenlichts in Strom umwandeln. Durch das Zusammenwirken der Teilzellen erreicht die gesamte Zelle ihre hohe Leistung. Da die Herstellung von Mehrfachsolarzellen aufwendig und teuer ist, werden die Zellen noch mit fokussierenden optischen Systemen kombiniert. Dazu werden vergleichsweise preiswerte Spiegelsysteme oder Fresnellinsen eingesetzt. Im Ergebnis entsteht ein hocheffizientes Modul zu konkurrenzfähigen Kosten, das sich besonders für Regionen mit einem hohen Anteil direkter Sonneneinstrahlung eignet.

Das Forschungsprojekt wird vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme gemeinsam mit Industriepartnern durchgeführt. Mittlerweile ging auch eine industrielle Fertigungsanlage für diese Zellen in Betrieb.

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27. Februar 2014: BINE-Projektinfo: CO2 aus Kraftwerken mit Kalk abtrennen

Abscheiden kostet nur 15 Euro pro Tonne

Die Rauchgase von Kohlekraftwerken enthalten große Mengen CO2. Dieses Treibhausgas lässt sich abscheiden. Forscher und Industrie erproben hierfür verschiedene Verfahren. Das BINE-Projektinfo „CO2-Abscheidung mit Kalk“ (01/2014) stellt das „Carbonate-Looping“ vor. Hierbei wird in einem Kohlekraftwerk CO2 mittels Kalk gebunden und anschließend mit Wärme wieder abgeschieden. Eine Tonne CO2 abzutrennen kostet dabei 15 Euro. Dieser Wert liegt deutlich unter den Kosten anderer nachrüstbarer Trennverfahren.

Im ersten Teilprozess bindet Kalk in einem Wirbelschichtreaktor das CO2. Dabei wird eine große Menge Wärme frei, die für den Kraftwerksprozess nutzbar ist. Das CO2-freie Rauchgas geht dann in die Atmosphäre. Im zweiten Teilprozess wird das im Kalk gebundene CO2 in einer reinen Sauerstoffatmosphäre durch Wärmezufuhr abgetrennt und kann stofflich verwertet oder geologisch gespeichert werden. Die Stärken des Corbonate-Looping sind die niedrigen Kosten bei einer Abscheiderate von 90%. Das liegt an den niedrigeren Wirkungsgradverlusten im Vergleich zu anderen Verfahren. Bestehende Kraftwerke lassen sich mit Carbonate-Looping nachrüsten. Das Forschungsprojekt wird vom Institut für Energiesysteme und Energietechnik der TU Darmstadt koordiniert und gemeinsam mit Industriepartnern durchgeführt. Derzeit erproben die Forscher das Verfahren an einer 1-Megawatt-Demonstrationsanlage. In den nächsten Jahren testen sie vor allem das Verhalten bei schnellen Lastwechseln. Das BINE-Projektinfo ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 92379-0. Auf diesem Webportal stehen im Pressebereich das Cover des Infos sowie zwei weitere Bilder zum Download bereit.

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24. Februar 2014: Evolutionärer Schritt in der wissenschaftlichen Literaturversorgung: Artikel mieten statt kaufen

Durch die Kooperation von FIZ Karlsruhe und DeepDyve stehen den Kunden von FIZ AutoDoc wissenschaftliche Volltexte aus über 10 Mio. Zeitschriftenartikeln zur Ausleihe bei DeepDyve zur Verfügung.

Karlsruhe, Februar 2014 – FIZ Karlsruhe — Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur und DeepDyve Inc., der führende Online-Dokumenten-Verleih für Artikel aus Forschung und Lehre, haben vereinbart, den Kunden von FIZ AutoDoc das Ausleihen von wissenschaftlichen Artikeln online zu ermöglichen. FIZ AutoDoc ist einer der weltweit größten Dokumentenlieferdienste, der von den internationalen Marktführern aus der Pharma- und Chemieindustrie ebenso wie von großen Patentämtern und Forschungseinrichtungen genutzt wird.

FIZ Karlsruhe wird den Verleih von wissenschaftlichen Artikeln über DeepDyve ab März 2014 in FIZ AutoDoc als neues Feature integrieren. Zusätzlich zur Bestellung von wissenschaftlichen Publikationen als Volltext-PDFs können Kunden die Artikel von DeepDyve dann zu günstigeren Preisen „mieten“. Die Artikel können für 30 Tage ausgeliehen werden und in dieser Zeit mehrfach über einen Browser angezeigt, jedoch nicht gedruckt oder bearbeitet werden. Dies stellt sicher, dass keine Urheberrechte verletzt werden. Der Zugang zu DeepDyve erfolgt über das normale FIZ AutoDoc-Login, ohne dass zusätzliche Installationen erforderlich sind.

Mit über 10 Mio. verfügbaren Artikeln aus ca. 10.000 Zeitschriften, deren Qualitätssicherung nach dem Peer-Reviewing-Verfahren erfolgt, bietet DeepDyve durch seine Zusammenarbeit mit führenden akademischen Verlagshäusern wie Reed Elsevier, Springer Science+Business Media und John Wiley & Sons die umfassendste Sammlung an wissenschaftlich relevanten, ausleihbaren Dokumenten.

„Wir wollen unseren Kunden innovative Nutzungsmöglichkeiten bieten und sind überzeugt, dass die Option, wissenschaftliche Artikel zu leihen, den nächsten zukunftsweisenden Schritt in der Evolution der wissenschaftlichen Literaturversorgung darstellt“, so Dr. Rainer Stuike-Prill, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb bei FIZ Karlsruhe. „Mit DeepDyve haben wir einen international renommierten Partner mit einer technisch ausgereiften Plattform gewonnen.”

„Wir freuen uns, mit FIZ Karlsruhe zusammenzuarbeiten und seinen internationalen Kunden aus Wissenschaft und Forschung mit unserem Dokumenten-Verleih einen einfachen und preisgünstigen Zugang zu Forschungspublikationen zur Verfügung stellen zu können”, erklärt William Park, Geschäftsführer von DeepDyve. „So wie es für private Nutzer mittlerweile selbstverständlich geworden ist, Musik oder Videos auszuleihen oder zu streamen, werden unserer Meinung nach auch Wissenschaftler zukünftig die Online-Ausleihe von Artikeln als eine von zahlreichen Liefer-Optionen für wissenschaftliche Dokumente erwarten.”

Über FIZ AutoDoc

FIZ AutoDoc (http://www.fiz-karlsruhe.de/autodoc_home.html), der webbasierte, weitgehend vollautomatische und urheberrechtskonforme Dokumentenlieferdienst von FIZ Karlsruhe, arbeitet mit einer Vielzahl renommierter nationaler und internationaler wissenschaftlicher Verlage und Bibliotheken zusammen. Wissenschaftliche Artikel aus Zeitschriften und Serien, Konferenzberichte sowie Patentdokumente stellt FIZ AutoDoc vorwiegend in elektronischer Form (PDF) zur Verfügung. Eine weitere Stärke von FIZ AutoDoc ist seine Integrationsfähigkeit in den jeweiligen Workflow beim Kunden.

DeepDyve Inc. bietet einfachen und preisgünstigen Zugang zu Millionen von wissenschaftlichen Artikeln aus Tausenden von durch Experten geprüften Zeitschriften. DeepDyve arbeitet mit über 100 weltweit führenden wissenschaftlichen Verlagen zusammen, darunter Reed Elsevier, Springer Science+Business Media, John Wiley & Sons und viele andere. Weitere Informationen finden Sie unter www.DeepDyve.com.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und die größte außeruniversitäre Informationsinfrastruktureinrichtung in Deutschland. Es hat den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung – auch in der Wirtschaft – mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Informationsinfrastruktur zu entwickeln. Unser Ziel ist die aktive Unterstützung der Innovationsförderung durch Stärkung des Wissenstransfers im nationalen wie im internationalen Rahmen. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach sich fast 90 Einrichtungen zusammengeschlossen haben, die Forschung betreiben und/oder wissenschaftliche Infrastrukturen bereitstellen. Weitere Informationen finden Sie unter www.fiz-karlsruhe.de oder folgen Sie uns auf Twitter (@fiznews).

Weitere Informationen über FIZ Karlsruhe erhalten Sie unter:
FIZ Karlsruhe, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, 76344 Eggenstein-Leopoldshafen Tel. +49 (0) 7247-808-555, helpdesk(at)fiz-karlsruhe(dot)de , www.fiz-karlsruhe.de

Pressekontakt:

Dr. Robert Hauser

Tel. +49 7247 808-115

robert.hauser(at)fiz-karlsruhe(dot)de

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Rüdiger Mack

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24. Januar 2014: Internationales Jahr der Kristallographie 2014

„… in der Erkenntnis, dass unser Verständnis der materiellen Beschaffenheit der Welt vor allem auf unseren Kenntnissen der Kristallographie gründet, …“
haben die Vereinten Nationen mit der Resolution 66/284 beschlossen, 2014 zum Internationalen Jahr der Kristallographie zu erklären. FIZ Karlsruhe unterstützt diese Initiative mit verschiedenen Aktivitäten und Aktionen rund um die von uns zur Verfügung gestellte Inorganic Crystal Structure Database (ICSD) – die weltweit größte Datenbank mit vollständig bestimmten und publizierten Kristallstrukturdaten.

Mehr Informationen unter www.iycr2014.de

        UN Resolution: http://www.iycr2014.org/about/resolution
        UNESCO Broschüre (PDF): „Crystallography matters!"


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