Politikberatung

Unabhängigkeit – Glaubwürdigkeit – Seriosität

Die Bedeutung der wissenschaftlichen Politikberatung für politische Entscheidungen hat stark zugenommen. Die Gründe liegen in der zunehmenden Komplexität der beim Regierungshandeln zu treffenden Entscheidungen einerseits und im Gebot einer durch Wissen abgesicherten, sachgemäßen Politik andererseits.

 

Wissenschaftliche Politikberatung kann und darf politische Entscheidungen und den allgemeinen gesellschaftlichen Diskurs nicht ersetzen, aber sie kann initiieren, kritisch begleiten und Empfehlungen geben.


Das Engagement von FIZ Karlsruhe: Politikberatung zum Thema Informationsinfrastrukturen

Sabine Brünger-Weilandt, Direktorin und Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe

FIZ Karlsruhe hat sich in der Politikberatung zum Thema Informationsinfrastrukturen einen Namen gemacht. Seit vielen Jahren engagieren wir uns ehrenamtlich in entsprechenden, wichtigen Gremien, Arbeitsgruppen und Expertenräten.

 

So konnten wir mit dazu beitragen, dass dieses Thema in den Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung aufgenommen wurde und dass die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) den „Rat für Informationsinfrastrukturen“ gegründet hat. Der Gründung gingen Empfehlungen des Wissenschaftsrates (WR) und der Kommission Zukunft der Informationsinfrastruktur (KII) voran.


Rat für Informationsinfrastrukturen (RfII)

Die Aufgabe des „Rates“, der sich Ende 2014 konstituiert hat, besteht darin, den Wissenschaftsbereich Informationsinfrastrukturen weiterzuentwickeln und stärker als bisher zu koordinieren. Er wird Wissenschaft und Politik in Fragen der Weiterentwicklung der Informationsinfrastrukturen beraten. Sabine Brünger-Weilandt ist seit 2014 Mitglied des Rates für Informationsinfrastrukturen und war von 2014-2016 stellvertretende Vorsitzende.

 

Zur Website des RfII


Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft

Im Sommer 2015 wurde Sabine Brünger-Weilandt zum Mitglied der Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ berufen. Die Themen der Plattform reichen von Veränderungen im Aus- und Weiterbildungssystem bis hin zu offenen Fragen im Umgang mit stark wachsenden Forschungsdaten.

 

Die Plattform ist Bestandteil des Nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung eine Initiative im Rahmen der Digitalen Agenda.

 

Zur Pressemitteilung des BMBF


Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen

Dr. Karl-Heinz Weber engagiert sich im Steuerungsgremium der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ der Allianz der Wissenschaftsorganisationen.


Horizont 2020

Auch auf europäischer Ebene engagieren wir uns. Seit 2013 arbeitet Sabine Brünger-Weilandt als deutsche Sachverständige mit in der EU-Expertengruppe „Horizon 2020 Advisory Group on European Research Infrastructures, including e-Infrastructures".


Weiterführend

... engagieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von uns sowohl wissenschaftspolitisch als auch in Fachverbänden, wie z. B. Dr. Luzian Weisel als Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Information & Wissen (DGI).