Im Blickpunkt

Von der Kunst, Kunststoffe wiederzuverwerten

Plastikmüll verrottet nicht, sondern summiert sich zu riesigen Müllbergen an Land wie auch im Meer

Kunststoffe haben viele positive und einzigartige Eigenschaften: Je nach Sorte kann Kunststoff enorm dehnbar, elastisch oder starr, wasserunlöslich, klebrig, wärmeverformbar, leichter als Wasser, schlagzäh, manchmal doppelbrechend, transparent oder undurchsichtig, nichtleitend, mithin stärker als Stahl und scheinbar ewig haltbar sein.

 

Doch trotz dieser enormen Spannbreite von Eigenschaften liegt allen Kunststoffsorten eine gemeinsame molekulare Struktur zu Grunde. Sie alle bestehen aus langen Ketten von sich wiederholenden Moleküleinheiten, aufgereiht ähnlich wie die Perlen auf einer Schnur. Der deutsche Chemiker Hermann Staudinger gilt als Entdecker dieser Substanzklasse der Riesenmoleküle (Makromoleküle). 1953 erhielt er für seine Forschungen zum Aufbau der Kunststoffe den Nobelpreis.

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Höhenflug der Drohnen-Patente – Wer sind die Top-Patentanmelder?

Abhebende Drohne

„Ich heb‘ ab, nichts hält mich am Boden…“

 

Der Songtext des deutschen Rappers Sido beschreibt gut den momentanen Trend im Bereich der Drohnen. Dieser Technologiebereich wurde in den letzten Jahren von einem wahren Innovationsschub erfasst. Laut Schätzungen werden weltweit pro Monat 300.000 neue Drohnen verkauft.

 

Da könnte es bald eng werden in dem sogenannten bodennahen Luftraum. Und schon entwickelt sich auch ein Markt der Dienstleistungen rund um die Drohne. Zum Beispiel werden spezielle Drohnen-Versicherungen angeboten, Verkehrsexperten fordern einen Führerschein für Drohnenlenker und auch das Recycling einer Drohne wird bedacht.


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